Neues aus Bad Hersfeld * kulturell * interessant * wissenswert*

Auf dieser Seite erfahren Sie alles über die Schulen in Bad Hersfeld. Wir berichten über Veranstaltungen, Tag der offenen Tür, Feierlichkeiten in Film- und Bildbeiträgen u.v.m.


Bad Hersfeld, 07. September 2017

15 neue Studierenden werden zukünftig als so genannte Botschafter für StudiumPlus werben. Insgesamt verfügt das duale Studienprogramm der THM damit über 36 Botschafter. Darüber freuen sich der Vorstandsvorsitzende des CCD, Norbert Müller (6. v. l.), und die Geschäftsführende Direktorin des ZHD, Prof. Dr. Anita Röhm (2. v. r.).

Botschafterprogramm von StudiumPlus geht weiter  
Studierende werben im dritten Jahr erfolgreich für duales Studienprogramm Wetzlar. Junge Menschen authentisch und auf Augenhöhe über das duale
Studienangebot der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) informieren, das ist die Aufgabe der Botschafter von StudiumPlus. Mit insgesamt 36 Studierenden und Ehemaligen geht das Programm nun bereits in die dritte Runde. Beim Jahrestreffen der Botschafter freuten sich die Verantwortlichen von StudiumPlus über insgesamt 15 neue Studierende, die zukünftig nicht nur an Schulen in ganz Hessen, sondern auch bei
ausgewählten interessieren Unternehmen über das duale Studienprogramm informieren werden.  
„Jede Einrichtung lebt davon, dass es Menschen gibt, die mehr tun, als die Pflicht von Ihnen verlangt“, so Norbert Müller. Der Vorstandsvorsitzende des CompetenceCenter Duale Hochschulstudien – StudiumPlus e.V. (CCD), in dem die über 750 Partnerunternehmen von StudiumPlus organisiert sind, freute sich über das Engagement der bestehenden Botschafter ebenso wie über die hohe Zahl der Neuzugänge. „Sie alle leisten einen wertvollen Beitrag dafür, dass die Unternehmen der Region qualifizierte Nachwuchskräfte erhalten, die für die Zukunftssicherung unerlässlich sind.  
„Wer könnte besser über die Vorteile der Kombination aus Theorie und Praxis im dualen Studium berichten als unserer Studierenden, die StudiumPlus aus eigener Erfahrung kennen?“, betonte Anita Röhm, Geschäftsführende Direktorin des Wissenschaftlichen
Zentrums Duales Hochschulstudium (ZDH). „Herzlichen Dank, dass Sie uns mit Ihrem Einsatz helfen, StudiumPlus weiter zu stärken.“   

Im Rahmen des Projekts bieten die Botschafter an ihren früheren Schulen unterschiedliche Arten von Informationsveranstaltungen. Ganz gezielt gehen sie z.B. in einzelne Klassen, sind bei Informationstagen präsent oder stehen als Ansprechpartner
für Einzelgespräche bereit. Aufgrund der positiven Ergebnisse, die der Einsatz der Botschafter an Schulen in den letzten beiden Jahren gebracht hat, stünden die Studierenden und Ehemaligen zukünftig auf Anfrage auch interessierten Unternehmen
als Ansprechpartner zur Verfügung, so Müller.  
 
Schulen oder Unternehmen, die Interesse am Besuch eines Botschafters von StudiumPlus haben, können sich Annette Lust wenden. Sie ist erreichbar unter E-Mail
lust@studiumplus.de oder Telefon 06441-2041-244.  

Bad Hersfeld, 29. August 2017

Seit 45 Jahren erfolgreich - Technikerschule Bad Hersfeld verabschiedet 1500. Absolventen

Die Sommerferien sind zu Ende und das neue Schuljahr hat begonnen. Auch für die Technikerschule startet ein weiterer Jahrgang mit neuen Studentinnen und Studenten, die alle noch einmal in Voll- oder Teilzeit „die Schulbank drücken“ werden. Wie erfolgreich die Technikerschule Bad Hersfeld ist, zeigt sich daran, dass kürzlich der 1500. Absolvent geehrt wurde.
Seit nunmehr 45 Jahren gibt es die Technikerschule Bad Hersfeld. Eine lange Zeit, in der es viele Herausforderungen zu meistern gab. Abhängig von der Konjunktur gingen die Bewerberzahlen mal rauf, mal runter. Hinzu kamen die rasanten technischen Entwicklungen, auf die es zu reagieren galt und mit denen Schritt gehalten werden musste. Und natürlich, das durfte nicht vernachlässigt werden, die Erstausbildung der jungen Leute. Denn nur wenn sich genügend junge Leute finden, die eine Erstausbildung in den einschlägigen Fachrichtungen Elektrotechnik, Metalltechnik oder Mechatronik durchlaufen, kann es auch genügend Bewerber für die Technikerschule geben.
Für den zuständigen Abteilungsleiter Michael Weiser war es eine besondere Ehre, die Auszeichnung des 1500sten Absolventen vorzunehmen. Er unterrichtet selbst in der Fachschule für Technik und weiß, dass es keine Selbstverständlichkeit ist, diese Schulform so lange und so erfolgreich aufrecht zu erhalten. Zudem bedankte er sich in diesem Zusammenhang auch bei seinen Kolleginnen und Kollegen sowie bei seinen Vorgängern, die sich mit aller Kraft für die Belange der Technikerschule einsetzen bzw. eingesetzt haben und mit ihrer Arbeit dafür gesorgt haben, dass sich mehr als 1500 junge Menschen staatlich geprüfte/r Technikerin/ Techniker nennen dürfen.
Die Technikerschule muss stets auf dem aktuellsten Stand sein und steht immer wieder vor gravierenden Umwälzungen. „Die rasante Entwicklung im Bereich Digitalisierung wird unsere Arbeit in den nächsten Jahren bestimmen. Hier gilt es, sich gut aufzustellen, damit das Bildungsangebot „Fachschule für Technik“ in unserer Region fortbestehen kann und das Lehrerteam für die Zukunft gut gerüstet ist“, so Weiser abschließend.

 Bad Hersfeld, 10. August 2017

Ein Testmonat Profi-Nachhilfe bei der Schülerhilfe - Erfolgreich ins neue Schuljahr starten mit dem Angebot der Lernexperten  
 
Das neue Schuljahr steht bevor, und nach der erholsamen Ferienzeit heisst es jetzt wieder: Vokabeln lernen, Hausaufgaben machen
und Arbeiten schreiben. Damit das neue Schuljahr erfolgreich beginnen kann, bieten die Schülerhilfen in Bad Hersfeld einen Testmonat Profi-Nachhilfe für nur 39 Euro* an.
So können Eltern, die für ihr Kind die optimale Lernförderung wünschen, das Angebot der Schülerhilfe einen Monat lang unverbindlich ausprobieren.  
Das Angebot beinhaltet einen kostenlosen Lerncheck zur genauen Lernstandanalyse des Kindes. So können die Nachhilfelehrer genau erkennen, welche Förderung am besten ist. Zusätzlich haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, das Online-LernCenter der Schülerhilfe gratis zu nutzen und die Lerninhalte auf anschauliche Weise zu vertiefen.  
 
Neben dem klassischen Nachhilfeunterricht können im Online-LernCenter Lernvideos und Übungsaufgaben genutzt und Live-Foren besucht werden. Damit können die Lerninhalte der neuen Jahrgangsstufe von Anfang an geübt werden.   
 
Die Schülerhilfe wurde für die beste Servicequalität von TESTBILD und Statista GmbH in der Kategorie „Geld, Versicherung und Versorgung: Nachhilfeanbieter“ ausgezeichnet.  
 
Die Schülerhilfe in Bad Hersfeld hält ausserdem ein breites Angebot für die unterschiedlichsten Lernbedürfnisse bereit. Alle Informationen dazu gibt es vor Ort, Breitenstrasse. 20, telefonisch unter 06621/65595  oder unter
www.schuelerhilfe.de/bad-hersfeld.  
 
 * 1 Testmonat für 39 €, 2 Unterrichtsstunden = 1 Doppelstunde pro Woche, maximal 8 Unterrichtsstunden pro Monat, Einzelunterricht in der kleinen Gruppe. Gültig nur für Neukunden. Gültig nur in teilnehmenden Schülerhilfen. Gültig für 1 Monat ab dem 1. Schultag nach den Sommerferien 2017. Nicht gültig in Verbindung mit anderen Aktionen, Angeboten, Coupons oder Rabatten. Gilt nicht bei durch öffentliche/staatliche Einrichtungen geförderten Massnahmen.


Bad Hersfeld, 24. Juli 2017

Hervorragend war die Resonanz auf die Einladung von StudiumPlus, dem dualen Studienprogramm der THM, sich über die geplante Fachrichtung Technische Gebäudeausrüstung zu informieren.

StudiumPlus informiert über geplante Fachrichtung Technische
Gebäudeausrüstung  
Fachleute für die komplexen technischen Elemente in Gebäuden
Wetzlar/Bad Vilbel. Ob Lüftungs-, Sanitär-, Heizungs- oder Aufzugsanlagen – egal welcher
der zahlreichen Teilbereiche betroffen ist, die moderne Gebäudetechnik wird immer
aufwändiger. Fachleute, die bei der Gebäudeplanung das „grosse Ganze“ der technischen
Ausrüstung überblicken, sind gesucht wie nie zuvor. StudiumPlus, das duale
Studienprogramm der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM), begegnet diesem
Bedarf mit der Konzeption einer neuen Fachrichtung Technische Gebäudeausrüstung im
dualen Bachelor-Studiengang Bauingenieurwesen. Diese startet voraussichtlich zum

Wintersemester 2018/19. Wie stets bindet die Hochschule die regionale Wirtschaft in die Entwicklung der Fachrichtung mit ein. Daher luden die Verantwortlichen zu einer Informations- und Diskussionsrunde nach Bad Vilbel ein, die bei den Planungsbüros sowie ausführende Unternehmen der TGA-Branche der Region auf grosses Interesse stiess.  „Das neue Studienangebot am Campus in Bad Vilbel soll den Absolventen ein breites
Wissen im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) vermitteln“, berichtete Prof. Dr. Jens Minnert, Studiengangsleiter für Bauingenieurwesen. „Die Fachrichtung gliedert sich in die beiden Vertiefungsfelder Mechanische Anlagen mit den Inhalten Heizungs-, Lüftungs-,
Klima-, und Sanitärtechnik sowie Elektrische Anlagen der Stark- und Schwachstromtechnik“, so Minnert. Etwa 30 Unternehmensvertreter waren gekommen, um ihr Interesse an qualifiziertem Nachwuchs für die TGA-Branche zu bekunden.  
 „Toll, dass die THM unser Berufsbild in den Fokus nimmt“, sagte Andreas Klöffel, der das Netzwerk Planer Technische Gebäude-Ausrüstung (TGA) e. V. mitbegründet hat. „Wir suchen händeringend Nachwuchskräfte und diese können wir nun selbst qualifizieren. Mit Hilfe des dualen Studienangebots von StudiumPlus erhalten wir nun junge Talente, die innerhalb von drei Jahren voll einsatzfähig sind.“ „Unsere Studierenden sind an der THM immatrikuliert und haben einen Studienvertrag mit einem der über 740 Partnerunternehmen, die auch eine Vergütung zahlen“, berichtete Prof. Dr. Jens Hossfeld, der bei StudiumPlus für neue Studienangebote verantwortlich ist. „Die Hälfte des Studiums verbringen die
Studierenden im Unternehmen, wo sie selbständig in Projekten mitarbeiten und dabei von Professoren begleitet werden.“
Damit die geplante Fachrichtung auch tatsächlich passgenau wird, konnten die Unternehmensvertreter das bislang entwickelte Curriculum besprechen. Während einige der Gäste den Studiengang als zu 100 Prozent passgenau beschrieben, wünschten sich andere
beispielsweise einen Ausbau des Wahlpflichtangebots, um die Studierenden noch mehr in die in ihrem Unternehmen notwendige Richtung bringen zu können. „Wir werden versuchen, möglichst viele Ihrer Impulse zu berücksichtigen“, sagte Minnert. Mit Blick auf die firmenspezifischen Anforderungen könnten die Unternehmen selbst aber auch in den Praxisphasen eigene Schwerpunkte setzen. Der Studiengangsleiter freute sich über die zahlreichen Anregungen, die die Hochschule aus den Unternehmen bekam: „Wir werden darauf flexibel reagieren – das ist eine Stärke von StudiumPlus.“
StudiumPlus ist der grösste Anbieter dualer Studienangebote in Hessen. Es hat seinen Hauptsitz in Wetzlar und sechs Aussenstellen. Aktuell sind insgesamt über 1200 Studierende immatrikuliert. Die aktuell zehn Studiengänge mit insgesamt 20 Fachrichtungen bieten ein akademisches Studium auf hohem Niveau, das sich an den Anforderungen der betrieblichen Praxis ausrichtet.
Nähere Informationen zur Fachrichtung Technische Gebäudeausrüstung gibt es bei Lena
Krause, krause@studiumplus.de, 06101/34963-483

Bad Hersfeld, 12. Juli 2017

Guter Start in eine Zukunft voller Möglichkeiten - StudiumPlus verabschiedet 33 Absolventen am Campus Bad Hersfeld  

Hochsommerliche Stimmung und strahlende Gesichter im Schilde-Park: Mit über 200 Gästen und einem Festakt feierte StudiumPlus, das duale Studienprogramm der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM), seine diesjährigen Absolventen am Campus Bad Hersfeld. Nach drei Jahren intensiven Studiums durften 33 junge Frauen und Männer ihre Bachelor-Urkunden in Empfang nehmen: 18 von ihnen mit dem Abschluss im Studiengang Betriebswirtschaft in den Fachrichtungen Mittelstandsmanagement und Logistikmanagement, 15 im Studiengang Ingenieurwesen mit den Fachrichtungen Maschinenbau und Elektrotechnik.

„Damit hat das duale Studienprogramm der Technischen Hochschule Mittelhessen in Bad Hersfeld gemeinsam mit den Partnerunternehmen insgesamt schon 167 junge Menschen in der Region für die Region qualifiziert“, freute sich Campusleiter Prof. Dr. Fabian Tjon. „Diese gute Entwicklung ist nur möglich durch die tolle Zusammenarbeit der Hochschule mit der Wirtschaft, der IHK und der Politik“, hierfür bedanke sich Herr Tjon bei allen Beteiligten.

Absolventen_Bad_Hersfeld_1 und Absolventen_Bad_Hersfeld_1a: 33 Absolventen wurden in Bad Hersfeld verabschiedet.


Absolventen_Bad_Hersfeld_1 und Absolventen_Bad_Hersfeld_1a: 33 Absolventen wurden in Bad Hersfeld verabschiedet.


Absolventen_Bad_Hersfeld_2: Tobias Merle (2. v. r.) ist der beste Absolvent im Studiengang Betriebswirtschaft. Mit ihm freuen sich (v. l.) CCD-Vorstandsvorsitzender Norbert Müller, Campusleiter Prof. Dr. Fabian Tjon und Erste Kreisbeigeordnete Elke Künholz.



Stellvertretend für alle Partnerunternehmen beglückwünschte Norbert Müller, der Vorstandsvorsitzende des CompetenceCenter Duale Hochschulstudien – StudiumPlus e.V. (CCD), die Jungakademiker zur ihrem erfolgreichen Abschluss. „Sie werden heute ins Berufsleben hinein motiviert, denn mit Ihrem Abschluss bei StudiumPlus haben Sie das beste Rüstzeug, um Ihre Zukunft optimal zu gestalten“, betonte Müller und appellierte: „Nutzen Sie die Chancen, denn Sie werden gebraucht!“

„Nur gut ausgebildete Menschen können Zukunft bewältigen“, machte der Erste Stadtrat der Stadt Bad Hersfeld, Gunter Grimm, den Absolventen Mut. „Ihr erfolgreich absolviertes duales Studium ist eine hervorragende Investition in Ihre eigene Zukunft. Aber arbeiten Sie auch kontinuierlich weiter an Ihren Kompetenzen.“

Über eine besondere Aufgabe freute sich die Erste Kreisbeigeordnete des Landkreises Hersfeld-Rotenburg, Elke Künholz, die in ihrem Grußwort an die Absolventen appellierte: „Bleiben Sie im Landkreis Hersfeld Rotenburg, auch wir haben hier Weltmarktführer.“ Im Namen der Kreisverwaltung zeichnete sie später den mit der Note 1,2 besten Absolventen des Studienganges Betriebswirtschaft Tobias Merle von der Viessmann Werke GmbH & Co.KG aus.

Den Preis für den besten Absolventen im Studiengang Ingenieurwesen bekam Sebastian Hohmann für seinen Abschluss mit der Traumnote 1,0. Er erhielt den Grenzebach-Preis aus den Händen von Nancy Fiebig-Weisheit, der stellvertretenden Personalleiterin der Grenzebach BSH GmbH, die sich besonders darüber freute, dass der Preis „in der Familie bleibt“: Das Partnerunternehmen des Preisträgers ist die Grenzebach BSH GmbH.    

Stolz auf das Erreichte und die Verbundenheit mit ihrer Hochschule und dem Standort Schilde-Park brachte Tanita Reed im Grußwort der Absolventen zum Ausdruck. „Wir haben viel über uns selber gelernt und uns auch ganz persönlich weiterentwickeln können“, berichtete die 26-Jährige, die sich ausdrücklich beim Team von StudiumPlus für die tolle Betreuung bedankte. Ihren ehemaligen Kommilitonen gab sie ein Zitat von Walt Disney mit auf den Weg: „Alle Träume können wahr werden, wenn wir den Mut haben, ihnen zu folgen.“

 

Bad Hersfeld, 05. Juli 2017

Mit dem Zeugnis auf neuen Spuren - Absolventinnen und Absolventen an den Beruflichen Schulen Obersberg verabschiedet

 Wenn es jedes Jahr auf die Sommerferien zugeht, heißt es für viele Schülerinnen und Schüler sowie für deren Lehrkräfte Abschied zu nehmen. Das Ziel, einen höheren Abschluss zu erlangen, haben die meisten jungen Menschen dann erreicht und bekommen dies in Form von Zeugnissen dokumentiert. Dies war auch in der vergangenen Woche an den Beruflichen Schulen Obersberg der Fall.  

In zwei zeitlich getrennten Veranstaltungen wurden zum einen die Absolventen der Technikerschule und zum anderen die Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule (FOS) sowie der Zweijährigen Berufsfachschule (BFS) verabschiedet. Beide Veranstaltungen fanden im AudiMax am Schulcampus Obersberg statt. Zur Technikerverabschiedung begrüßte Dirk Beulshausen, Schulleiter der Beruflichen Schulen Obersberg, die Gäste und beglückwünschte die 25 Absolventen, die sich ab sofort „Staatlich geprüfte Techniker“ nennen dürfen. 

Jens Hartmann, Bildungsberater der IHK, zollte den Absolventen seinen ganzen Respekt. „Ich weiß genau, was es bedeutet, sich der Herausforderung einer Fortbildung zu stellen“, so Herr Hartmann.
Als Vertretung des Landkreises übermittelte Heinz Schlegel die besten Grüße und wünschte den Absolventen eine erfolgreiche Zukunft.

Die diesjährige Festansprache hielt Waldemar Dombrowski, Leiter der Agentur für Arbeit. Er machte zunächst deutlich, dass sich die Situation auf dem Arbeitsmarkt in den letzten Jahren deutlich geändert habe und die positive Entwicklung der Arbeitslosenzahlen unserer Region über dem Landesdurchschnitt liege. Er sieht für die Zukunft weitere dramatische Veränderungen, die sich auf das bevorstehende Ausscheiden der geburtenstarken Jahrgänge bezieht, aber auch auf die fortschreitende Digitalisierung. „Hier werden deutlich mehr Arbeitsplätze betroffen sein, als bisher angenommen. Mit dem Bildungsangebot der Fachschule in der „Mechatronik“ und der „Automatisierungstechnik“ sei man an den Beruflichen Schulen hinsichtlich der technologischen Entwicklungen gut aufgestellt und könne jungen Leuten die Empfehlung aussprechen, dieses Bildungsangebot wahrzunehmen“, erläuterte Dombrowski. Dies belegte er mit aktuellen Zahlen des Landes Hessen, die besagen, dass im Bereich „Mechatronik“ ca. fünf offene Stellen auf einen Arbeitssuchenden kommen, im Bereich „Automatisierungstechnik“ sind es derzeit drei Stellen, Tendenz steigend.

Für besondere Leistungen erhielt Paul Klaus einen Buchpreis. Christopher Spies wurde mit dem Konrad-Zuse-Zertifikat geehrt, das ihm von Hannelore Zuse, Tochter von Konrad Zuse, persönlich überreicht wurde. Dirk Landsiedel, Vorsitzender des Freundeskreises der Beruflichen Schulen, verdeutlichte, dass für die Vergabe des Konrad-Zuse-Zertifikats nicht nur herausragende Leistungen honoriert werden, sondern auch die Persönlichkeit und die menschliche Seite eines Studierenden ausschlaggebend seien.

Als Vertreter der Absolventen bedankte sich Frank Schubert bei den Lehrkräften und wünschte seinen Nachfolgern viel Erfolg für das zweite Studienjahr. Die Eröffnung der Verabschiedungsfeier der BFS und FOS erfolgte ebenfalls durch Schulleiter Dirk Beulshausen. Er begrüßte die Anwesenden, insbesondere die diesjährigen Absolventinnen und Absolventen. „Es ist heute nicht eure erste Schulentlassung, aber für die meisten von euch voraussichtlich die letzte in der Vollzeitschulform“, schickte er in seinem Rückblick über die vergangenen zwei Jahre an der BSO voraus. Besonders hob Beulshausen hervor, dass in der Fachoberschule erstmalig zentrale Prüfungen stattgefunden haben und dass trotz recht kurzer Vorbereitungszeit alles reibungslos verlaufen sei.

Er gratulierte den Absolventinnen und Absolventen zu ihrem nun erworbenen Abschluss und garantierte ihnen, dass sie damit gut auf die Zukunft vorbereitet sind. Als Gastredner sprach Jan Rohr zu den Anwesenden. Als ehemaliger Schüler der BFS und der FOS konnte er sich sehr gut in die Absolventinnen und Absolventen hineinversetzen. Er erinnerte sich noch gut an seine Zeit als Schüler an der BSO und ließ diese Revue passieren. Im Nachhinein empfand er diese Zeit als sehr lehrreich - nicht nur, was das Fachliche betrifft, insbesondere habe er im Bereich der Sozialkompetenz viel gelernt. „In jedem von uns steckt mehr als im ersten Moment ersichtlich ist. Traut euch was! Denn aus Fehlern kann man lernen“, machte er den jungen Leuten Mut.  

Als Vertreter der Lehrkräfte sprach Studienrat Hans-Peter Mody. Im Vorfeld fotografierte er die Füße aller sieben Abschlussklassen, warf diese Bilder während seiner Ansprache an die Wand und baute seine Rede darauf auf. „Eure Füße haben euch bis hierher getragen“ und zählte alle Orte auf, die sie in den vergangenen Jahren gemeinsam als Klassen mit ihren Füßen besucht haben. Neben einigen Anekdoten, die er zu jeder Klassen erzählen konnte, versicherte er den Zuhörern: „Und nun werdet ihr als Absolventen eure Fußspuren an der BSO hinterlassen.“
Es folgte die Ausgabe der Zeugnisse durch die entsprechenden Klassenlehrerinnen und –lehrer sowie die Vergabe von Prämien für besondere Leistungen. Theresa Hannawald, Jakob Kallenbach (beide FOS) sowie Kai Weber (BFS) erhielten als Anerkennung für ihre herausragenden Leistungen Buchpreise. 

Abschließend bedankten sich die Abschlussklassen in Form von Reden, Beiträgen und Geschenken bei ihren Lehrerinnen und Lehrern für die vergangene gemeinsame Zeit. Musikalisch umrahmt wurden die Verabschiedungen vom „Symphonic Knights Orchestra“ der Gesamt- und Modellschule Obersberg, unter der Leitung von Frau Beyer.

Bad Hersfeld, 30. Juni 2017

Wege entstehen dadurch, dass man sie geht - Sozialassistenten und Fachschüler Sozialwesen verabschiedet

12 Sozialassistenten, 4 junge Männer und 8 jungen Frauen, haben kürzlich im Audimax am Schulcampus Bad Hersfeld ihren Abschluss als „Staatlich geprüfte Sozialassistentinnen/ Sozialassistenten“ der Beruflichen Schulen Obersberg in Bad Hersfeld erhalten. Mit großer Anerkennung und Lob übergab die Klassenlehrerin Kirsten Siegl die Abschluss-Zeugnisse an die Absolventinnen und Absolventen. Zudem wurde Kilian Schwab als Jahrgangsbester ausgezeichnet.

Die Schülerinnen und Schüler haben zwei Jahre Ausbildung mit vielen praktischen Erfahrungen in pädagogischen und pflegerischen Einrichtungen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg durchlaufen. Im Mai und Juni absolvierten sie die schriftlichen und praktischen Abschlussprüfungen. Nun ist es geschafft, die Prüfung ist bestanden und es beginnt ein neuer Lebensabschnitt.

Die meisten Sozialassistenten gehen in die Ausbildung zur Erzieherin / zum Erzieher an die Fachschule für Sozialwesen, Fachrichtung Sozialpädagogik, nach Heimboldshausen.

Zusammen mit den Sozialassistenten wurden auch 30 Absolventinnen und Absolventen der Fachschule für Sozialwesen, Fachbereich Sozialpädagogik, verabschiedet. Die Klassenlehrerinnen Claudia Fink und Edeltraud Andrulis-Fiederer lobten die beiden Klassen in ihren Ansprachen und überreichten die Zeugnisse an die angehenden Erzieherinnen und Erzieher.

Leonie Gerlach, Janina Schandelmaier, Manuela Schmelz und Victoria Wiegand waren in diesem Jahr die Jahrgangsbesten. Sie schlossen mit einer Traumnote von 1,5 ab, wofür sie einen Buchpreis erhielten. Victoria Wiegand wurde zudem noch für ihr soziales Engagement als SV-Sprecherin ausgezeichnet.

Als Dank und Anerkennung über den Abschluss haben die Absolventen künstlerische und humorvolle Beiträge vorbereitet. So haben sie beispielsweise das Lied „Wunder“ von Andreas Bourani in Gebärdensprache vorgetragen. Aber auch die Lehrkräfte wurden bedacht. Sie erhielten Urkunden mit netten Kommentaren aus der zweijährigen Ausbildungszeit.

Die Absolventinnen und Absolventen gehen im nun folgenden Anerkennungsjahr in pädagogische Einrichtungen im Elementarbereich, d.h. in die Krippe oder Kita, in die Jugendarbeit oder begleiten Menschen mit Beeinträchtigungen, wie z.B. in der Werkstatt für Behinderte in Bebra oder in der Wohnstätte in Sorga und Heringen.

Den Abschluss der Verabschiedung bildete das Luftballonsteigen mit besten Wünschen für die Zukunft sowie ein festliches Buffet, das von den Schülerinnen und Schülern der Sozialassistenz und den Studierenden der Fachschule gestaltet und angerichtet wurde.

Bad Hersfeld, 29. Juni 2017

Rollstuhlbasketball zum Schuljahresende

Kurz vor Schuljahresende bekamen einige Schülerinnen und Schüler der Beruflichen Schulen Obersberg (BSO) die Möglichkeit geboten, sich im Rollstuhlbasketball zu testen. Christina Berg, Lehrkraft an der BSO, stellte den Kontakt zu Sebastian Arnold von der Unfallkasse Hessen (UKH) her und lud diesen nach Bad Hersfeld ein.

„Die Jugendlichen sollen Bewegungserfahrung sammeln, das ist mir als Sportlehrerin wichtig“, äußerte sich Christina Berg. Diesen Aspekt unterstützt auch die UKH und möchte durch Projekte wie das Rollstuhlbasketball dem Bewegungsmangel entgegenwirken, da sie um die Zusammenhänge zwischen den mangelnden motorischen Fähigkeiten der Kinder und deren Unfälle wissen. Denn: Kinder, die sich gut bewegen können, haben weniger schwere Unfälle.
Den Schülerinnen und Schülern, die sich aus einer Berufsfachschule sowie einer Kooperation der Gesamtschule Niederaula zusammensetzten, bereitete das Rollstuhlbasketball sichtlich Spaß. Sebastian Arnold, der selbst im Rollstuhl sitzt, leitete die jungen Leute an und zeigte ihnen Tricks, wie sie mit dem ungewohnten Gefährt umgehen.

Doch nicht nur die Bewegung war die Intention von Christina Berg, um den Rollstuhlbasketball auf den Obersberg zu holen, sondern auch, um Inklusion im Schulsport erlebbar zu machen. „Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit dem Thema Behinderung aktiv und spielerisch auseinander. Dies hat zur Folge, dass Berührungsängste abgebaut werden und Jugendliche mit und ohne Handicap lernen, dass sie gemeinsam Sport treiben können und dass dies richtig Spaß macht. Ich denke, das ist uns mit der heutigen Veranstaltung gelungen“, so Berg abschließend.

Alle Beteiligten waren der Meinung, dass dies im nächsten Jahr wiederholt werden sollte.

Bad Hersfeld, 29. Juni 2017

Museum mal anders - Studierende gestalten Mitmach-Stationen für das Heimatmuseum Friedewald

Im Rahmen der Initiative „Kulturkoffer Hessen“ unterstützen die Studierenden der Fachschule für Sozialpädagogik in Heimboldshausen den Heimatverein Friedewald. Mit pädagogisch geplanten Aktivitäten beteiligen sie sich an der Konzeptumstellung des Heimatmuseums. Initiiert und begleitet wird das Projekt von den Lehrerinnen Cornelia Friedrich-Rau, Stefanie Killmer, Birgit Licht und Kirsten Siegl.

Nach der ersten Besichtigung des Museums und einer gemeinsamen Bewertung der Ausstellung war schnell klar, dass das Museum nicht mehr den Ansprüchen der heutigen Zeit und insbesondere der der Kinder genügt.

Als Schwerpunkt für die Mitmach-Möglichkeiten haben sich die Studierenden die alten Handwerke ausgesucht. Es entstanden Stationen, an denen verschiedene handwerkliche Techniken selber ausprobiert werden können. Zukünftig wird es kleine, leicht nachzubauende Webrahmen inklusive Schiffchen geben oder Körbe zum Flechten. Zudem kann man auf verschiedene Arten erfahren, wie Mehl hergestellt wird oder wie man mit Modeln (Stempeln) eigene individuelle Drucke für Kleidung herstellen kann und vieles mehr. Für diejenigen, die etwas mehr über seine Heimat und die Umgebung Friedewald erfahren möchten, besteht die Möglichkeit, sich den Film über die Wasserburg und die umliegenden Bodendenkmäler in Ruhe anzuschauen. Alle Stationen haben während der Präsentation am 20. Juni 2017 bereits den Praxistest bestanden. Eine Gruppe der Kindertagesstätte „Schlosszwerge“ nahmen die einzelnen Stationen unter die Lupe und fanden sie sehr gelungen.

Bad Hersfeld, 08. Juni 2017

Urlaub, Sonne und mehr - Lernen auch über Laptop

Clever durch die Ferien mit Smartphone und Co.

Studienkreis in Bad Hersfeld lädt zu Ferienkursen ein und verschenkt digitalen Lernratgeber.

Schon bald startenin Hessen die Sommerferien. Zeit sich von den Anstrengungen des Schuljahres zu erholen und gründlich abzuschalten. Komplett abschalten wollen Schülerinnen und Schüler aber nicht unbedingt ihre Smartphones, Tablets und Laptops. Denn diese helfen ihnen, die Langeweile zu vertreiben, und ermöglichen den Austausch mit Freunden. Ob im Urlaub oder zu Hause: Man kann mit Smartphone und Co. in den Ferien obendrein eine Menge lernen, ohne dass dies in Stress ausartet. Im Gegenteil: Digitales Lernen in den Sommerferien kann sogar Spaß machen. „Clever durch die Ferien“ heißt ein kostenloses E-Paper von Studienkreis und Magazin Schule, das ab sofort von der Internetseite studienkreis.de/clever-durch-die-ferien heruntergeladen werden kann. Ob Geo-Caching, Augmented Reality oder Knobeleien: In dem digitalen Ratgeber finden sich viele Tipps für lehrreiche Apps, Podcasts, Videos, Websites, Animationen und Spiele, mit denen Schülerinnen und Schüler ihre Ferienzeit kreativ, mobil und spannend gestalten können.

Die Nachfrage nach Ferienangeboten ist im Studienkreis in den vergangenen Jahren stark angestiegen. Deshalb bietet das Nachhilfeinstitut wie schon im vergangenen Jahr während der kompletten schulfreien Zeit Ferienkurse an. Darin schließen die Kinder und Jugendlichen entspannt Lücken, frischen in Ruhe Stoff auf und bereiten sich gemeinsam auf einen guten Start ins neue Schuljahr vor. „Mit nur 36 Euro für zehn Unterrichtsstunden bedeuten die Ferienkurse für Eltern eine günstige und verlässliche Förderung und Betreuung ihrer Kinder“, sagt Studienkreis-Leiter Steffen Ehlert und fügt hinzu:„Auch wer in den Ferien lernt, sollte die schulfreie Zeit vor allem zur Erholung nutzen.“ Deshalb lernen die Schülerinnen und Schüler im Studienkreis nur während eines Teils der Ferien und auch dann nur wenige Stunden pro Tag.
Manche Schüler haben am Ende der Ferien die Chance, die verpasste Versetzung mit einer bestandenen Nachprüfung doch noch zu schaffen. Für sie bietet der Studienkreis spezielle Nachprüfungskurse im Einzelunterricht an.

Kontakt:
Studienkreis Bad Hersfeld

Steffen Ehlert
Dudenstraße 16
36251 Bad Hersfeld
Telefon: 0 66 21/7 53 06
Beratung: Mo.-Fr. 14.00-17.00 Uhr
E-Mail: bad-hersfeld@studienkreis.de

Internet: https://www.studienkreis.de/nachhilfe-bad-hersfeld/

Bad Hersfeld, 02. Juni 2017

Projektpräsentation an der Technikerschule Bad Hersfeld

Projektpräsentation an der Technikerschule Bad Hersfeld

Ihre Projektarbeiten in den Schwerpunkten Energietechnik und Prozessautomatisierung präsentiert das diesjährige Abschlusssemester der Technikerschule Bad Hersfeld am 7. Juni.

Die Studierenden haben, unterstützt durch das Lehrerteam, Lösungen zu anspruchsvollen Aufgaben
der Automatisierungstechnik und Mechatronik entwickelt, die sie vorstellen werden.

Es erwarten Sie Kurzvorträge der einzelnen Projektgruppen. Anschließend besteht die Möglichkeit, sich an Informationsständen über die genaue technische Umsetzung der Projektaufgaben zu informieren. 

Sie sind an Technik interessiert? Dann kommen Sie am Mittwoch, den 7. Juni 2017 ab 17.30 Uhr ins Audimax am Schulcampus Obersberg. Sie sind herzlich eingeladen.

Bad Hersfeld, 26. April 2017

Kunstausstellung der Modellschule Obersberg „Aus der Praxis“

Kunstausstellung der Modellschule Obersberg „Aus der Praxis“

Kunst in der Schule – Kunst aus der Schule. „Was macht man da eigentlich im Fach Kunst in der Oberstufe an der Modellschule Obersberg in Bad Hersfeld?“ So mag man sich fragen. Unsere Schülerinnen und Schüler, die das Fach belegt haben, zeigen in der Ausstellung gerne ihre Arbeiten aus der Praxis, die einen Teil des Unterrichts bildet.

Es handelt sich um eine kleine, aber feine Auswahl einiger Werkstücke. Sie alle entstanden im Unterrichtszusammenhang, in dem Themen vielfältig theoretisch und praktisch bearbeitet werden. Deshalb ist es möglich, dass sich aus dem Thema „Mensch in der Kunst“ das Portrait mit Acrylfarben, Emotionen in Grautönen mit Graphit, die Figurendarstellung in Pastell oder plastische Figuren ergeben. Mit möglichst viel Freiheit im Arbeiten können sich die jungen Künstlerinnen und Künstler verwirklichen. Deshalb heißt die Devise auch ausprobieren: „Was kann eigentlich ein Kulli, den man ja jeden Tag in der Hand hält?“ Stillleben wurden auf diese Weise gestaltet und zeigen die Vielseitigkeit der Technik.

Künstler als Vorbilder sind in der Kunst massenhaft zu finden, statt sie nachzumalen, haben sich die Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses die Themen, die Atmosphäre und die Motive eines Künstlers vorgenommen und weiterverarbeitet.

Freundliche Unterstützung für „Aus der Praxis“ fand sich in der Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg, Kooperationspartner der MSO seit vielen Jahren.

Zur Vernissage in die Hauptstelle der Sparkasse laden die jungen Kunstschaffenden, die Lehrerinnen und Lehrer für das Fach Kunst , die Schulleitung der Modellschule Obersberg sowie die Sparkasse am 2. Mai 2017 um 18.00 Uhr ein. Die Ausstellung läuft vom 2. bis 20. Mai in der Dudenstraße 5 in Bad Hersfeld.

Bad Hersfeld, 20. März 2017

Technikerschule - Symbolbild v. Tag der offenen Tür 2016

INFOVERANSTALTUNG TECHNIKERSCHULE

Im August 2017 starten die neuen Fortbildungsgänge der Technikerschule Bad Hersfeld.
Nähere Informationen gibt es im Rahmen einer Informationsveranstaltung am Samstag, den 25. März 2017 um 10:00 Uhr in den Räumen der Beruflichen Schulen Obersberg (Aula).
Vorgestellt werden alle Schwerpunkte, die unter den Fachrichtungen Elektrotechnik, Informationstechnik und Mechatronik angeboten werden:
- Automatisierungs- und Prozessleittechnik (Elektrotechnik) 
- Fertigungsautomatisierung und Robotik (Metalltechnik, Mechatronik) 
- Prozessautomatisierung (Teilzeit, Elektrotechnik) 
- Computersystem- und Netzwerktechnik (Informationstechnik)

Dabei werden der Studienablauf und die wesentlichen Inhalte und Themenfelder der Ausbildung und die Förderungsmöglichkeiten vorgestellt.
Eine telefonische Beratung und Studienanmeldung ist möglich unter Tel.: 06621- 400930. 
Ansprechpartner ist Herr Weiser (Abteilungsleiter) m.weiser@bso-hef.de. Informationen gibt es auch im Internet unter 
www.technikerschule-hef.de oder www.bso-hef.de

Bad Hersfeld, 15. März 2017

BU: Gratis-Kurs „Mündlich gut“ für Schüler

Reden ist Gold – Gratis-Kurs im Studienkreis Bad Hersfeld

In der Schule ist nicht schweigen, sondern reden Gold. Denn die mündliche Mitarbeit macht in einigen Fächern einen wichtigen Teil, in anderen sogar die komplette Note aus. Das freie Reden liegt aber nicht jedem Schüler. Deshalb lädt der Studienkreis Bad Hersfeld Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 ab dem 3. April zu dem kostenfreien Kurs „Mündlich: Gut“ ein. In dem mehrteiligen Seminar lernen die Kinder und Jugendlichen, wie sie ein Referat klug vorbereiten und interessant vortragen können. Sie erfahren, wie sie ihre Redeangst in den Griff bekommen und es schaffen, dass man ihnen gerne zuhört. Anmeldungen sind bis zum 31. März unter Telefon 0 66 21/7 53 06 möglich.

Kontakt:

Studienkreis Bad Hersfeld
Steffen Ehlert
Dudenstraße 16
36251 Bad Hersfeld
Telefon: 0 66 21/7 53 06
Telefonische Erreichbarkeit: Mo.-So. 7.00-22.00 Uhr
E-Mail: bad-hersfeld@studienkreis.de
Internet: https://www.studienkreis.de/nachhilfe-bad-hersfeld/

Bad Hersfeld, 08. März 2017

Das Foto zeigt v.l.n.r. Schulleiter Dirk Beulshausen, Jochen Brinkmann (MA), Dr. Andreas Czymai (beide TU Clausthal) sowie Michael Weiser (Abteilungsleiter an der BSO) mit Studierenden der Technikerschule beim Experimentieren.

Obersberg-Schüler erleben Wissenschaft hautnah

Flying Science Circus gastierte bereits zum zweiten Mal auf dem Obersberg

Der Schulleiter der Beruflichen Schulen Obersberg (BSO), Dirk Beulshausen, freute sich, nun bereits zum zweiten Mal Jochen Brinkmann (MA) und Dr. Andreas Czymai von der TU Clausthal als Referenten mit ihrem „Flying Science Circus“ begrüßen zu dürfen. „Ich bin stolz darauf, dass wir diese Veranstaltung fest auf dem Obersberg verankern konnten, um unserer Funktion als MINT-Schule gerecht zu werden“, so Dirk Beulshausen.

Der Flying Science Circus ist ein Beitrag der Technischen Universität (TU) Clausthal zur Förderung des Ingenieurnachwuchses in Deutschland. „Zum einen erhoffen wir uns durch unsere Workshops einen Lernzuwachs bei den jungen Leuten, zum anderen haben wir aber auch Hoffnung, zukünftige Studentinnen und Studenten für die TU Clausthal zu gewinnen“, äußerte sich Jochen Brinkmann.

In diesem Jahr nahmen Studierende des zweiten Semesters der Technikerschule Bad Hersfeld, Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 12 der Fachoberschule an der BSO sowie ein Chemie-Leistungskurs der Modellschule Obersberg an den Workshops zu den Themen „Energiespeicher“, „Recycling“ und „Kunststofftechnik“ aktiv teil. Nach einem kurzen Einführungsvortrag konnten die Schülerinnen und Schüler sowie Studierende nun eigenständig experimentieren und Naturwissenschaft somit hautnah erleben.

Erneut waren alle Beteiligten begeistert, sodass auch im nächsten Jahr der „Zirkus“ wieder einen festen Termin auf dem Obersberg haben wird.

Bad Hersfeld, 03. Februar 2017

Straßenbeleuchtung über App steuerbar.

Forschungsprojekt - Bedarfsorientierte Straßenbeleuchtung passt zu Smart City in Bad Hersfeld

Einsam ist es am Stadtrand von Bad Hersfeld, speziell für die Mitarbeiter, die in der Nacht vom Schichtbetrieb bei Amazon am Eichhof und RS Component in Richtung Bad Hersfeld nach Hause gehen. Der Fußweg entlang der B 62 bis zum Kurpark ist dann nicht mehr beleuchtet, und das ist ein unangenehmes Gefühl, wenn es dunkel ist.

Bürgermeister Thomas Fehling und die Technikerschule (BSO) in Bad Hersfeld setzten sich zusammen, um die Idee einer bedarfsorientierten Straßenbeleuchtung über eine Handy-App. zu besprechen und umzusetzen.

Die Mitarbeiter von Amazon die sich auf den Weg machen, können nun von Ihrem Handy (Smartphone) aus die Straßenbeleuchtung, die noch aus Natium-Dampf- Lampen besteht, für 20 Min. einschalten und auf diese Weise dafür sorgen, dass der Nachhauseweg sicher ist.

Die Beleuchtung schaltet sich selbstständig wieder aus.
Eine solche Steuerung kann, so Thomas Fehling
in den unterschiedlichsten Beleuchtungsbereichen der Stadt Bad Hersfeld, zum Beispiel im Schilde-Park oder um die Stadtkirche, verteilt eingesetzt werden. Per Software und Computer könnte so eine aufeinander abgestimmte Straßen- oder Parkbeleuchtung erfolgen. Diese Form der Abstimmung der Vernetzung heißt im Fachjargon auch Smartification. Die App ist über einen QR Code für Amazon-Mitarbeiter verfügbar.

Bürgermeister Thomas Fehling lobte die sehr gute Zusammenarbeit von seitens der Stadt mit der Technikerschule, und sieht in diesem Projekt einen weiteren großen Bedarf in der Zukunft in der Kreisstadt.

Entwicklung und in betriebnahme dauerte 3 Monate mit ca. 85 Stunden

Planung und Realisierung einer bedarfsorientierten Straßenbeleuchtung über eine App und unter Verwendung eines Raspberry Pi erfolgte in der Technikerschule der BSO Obersberg als Abschlußprojekt zum staatlich geprüften Techniker.
Dabei wurde ein Microcomputer Raspberry pi 3 und eine selbstgebaute Verstärkerplatine sowie ein Wendeschütz eingesetzt.

Über den zu schaltenden Straßenbeleuchtungszug wurde zwei  WLAN-Netzwerk in einigen Meter Höhe an einem Beleuchtungsmast aufgebaut. Die Signalübermittlung erfolgt vom Smartphone über WLAN zum Router und anschließend zum Prozessor der für die Steuerung ausgesucht wurde.

Hier einige Eindrücke "von der Idee bis zur Realisierung" einer Beleuchtungssteuerung bei Straßenlampen

TP LINK am Beleuchtunsmasten angebracht


Im Beleuchtungsmasten die Steckdosen


Electronische Steuerung


Sicherungen, Zähler, Steuerung der Straßenbeleuchtung


Letzte Aerbeiten an der Straßenbeleuchtung-Steuerung


Die Schaltung (Steuerung) wird mit Hilfe eines Computer entwickelt



Vollständige Schaltung zum Feldversuch aufgebaut


 

Die Projektgruppe um Timo Höfer, Daniel Kleinkauf, Alexander Pfaff, Benedict Ullrich entwickelte die Hard- sowie die Software. Dabei wurden sie von Klassenlehrer Dirk Landsiedel und den Stadtwerken Bad Hersfeld tatkräftig unterstützt.

Die Beruflichen Schulen Obersberg bieten wieder einen Informationstag zur Technikerausbildung am 25. März 2017 um 10 Uhr an 

Basd Hersfeld, 22. Februar 2017

Die Technikerschule Bad Hersfeld verabschiedet hochqualifizierte Fachkräfte

Vier Jahre in die Zukunft investiert

Die Technikerschule Bad Hersfeld verabschiedet hochqualifizierte Fachkräfte

Nun ist es vollbracht: Vier Jahre liegen hinter den 21 jungen Männern, die es gewagt haben, noch einmal die Schulbank zu drücken, um sich nebenberuflich zum staatlich geprüften Techniker fortzubilden.  

Dirk Beulshausen, Schulleiter der Beruflichen Schulen Obersberg (BSO), begrüßte die Gäste und richtete seinen Dank an alle, die zum Gelingen der Weiterbildung beigetragen haben.

Tobias Binder, Leiter des IHK-Servicezentrums Hersfeld-Rotenburg, beglückwünschte die Absolventen in seinem Grußwort und bestätigte, dass sich mit der erworbenen Qualifikation die Chancen auf dem Arbeitsmarkt deutlich verbessern. 

Die Festansprache hielt in diesem Jahr Landrat Dr. Michael Koch. Darin zeigte er den Absolventen auf, dass es auch in unserer Region viele Firmen gibt, die auf hoch qualifiziertes Fachpersonal angewiesen seien und wünscht sich, dass die Absolventen in unserer Region bleiben und ihre beruflichen Wünsche und Vorstellungen verwirklichen können. Zudem bestätigte er den Absolventen, dass es vor vier Jahren die richtige Entscheidung war, noch einmal die Schulbank zu drücken, denn es bestehe eine hohe Nachfrage nach Absolventen der Technikerschule. Gleichzeitig richtete er noch seinen Dank an die Lehrenden, deren Unterricht auf hohem und aktuellem Niveau sei. Nur so sei es möglich, gutes und qualifiziertes Fachpersonal auszubilden.

Im Anschluss bekamen die Absolventen ihre Zeugnisse von Klassenlehrer Udo Rehbein überreicht. Weiterhin erhielten sie die Zusatzqualifikation der Ausbildereignung und die Zertifikate, die den Studierenden bescheinigen, dass sie sich nun staatlich geprüfte Techniker der Fachrichtung Elektrotechnik nennen dürfen und damit auf Stufe 6 des deutschen und europäischen Qualifikationsrahmens eingestuft sind.

Peter Pawlik, vom Freundeskreis der BSO, durfte einige Auszeichnungen für herausragende Leistungen vornehmen: Martin Riemann erhielt einen Buchpreis, Alex Penner das Konrad-Zuse-Zertifikat.

Als Semestersprecher bedankte sich Angelo Neubauer bei seinen Kommilitonen für die gute Zusammenarbeit während der vier Jahre und hob das Engagement des Lehrerteams hervor, das, wie er meint, eine sehr gute Arbeit abgeliefert hat.

Bei einem Glas Sekt und einem Fingerfood-Buffet ließen die Absolventen, gemeinsam mit ihren Angehörigen, den Lehrern und den Gästen, die vergangenen vier Jahre angemessen ausklingen.

Für die musikalische Umrahmung der Veranstaltung sorgten Ralf Böhm und Michael Weiser.

Bad Hersfeld/Heimboldshausen, 02. Februar 2017

v.l.n.r.: Frau Müller-Immig (zertifizierte Ernährungsfachfrau), Dirk Beulshausen, Zahnarzt Ralph Pfeiffer, Renate Lissek (Geschäftsführerin AKJ), die Studierenden der Fachschule für Sozialpädagogik, Claudia Hohmann, Laura von Nordheim.

Zahngesundheit beginnt bei den Kleinsten - Angehende Erzieher/-innen wurden zur Zahngesundheit geschult.

Studierende der Fachschule für Sozialpädagogik in Heimboldshausen sind kürzlich vom Arbeitskreis Jungendzahnpflege (AKJ) zum Thema „Zahngesundheit bei Kindern“ geschult worden. In einer zweitägigen Veranstaltung wurden die angehenden Erzieher/-innen des zweiten Ausbildungsjahres durch die Gesundheitsökologin Laura von Nordheim über Mundhygiene, Ernährungspädagogik, gesetzliche Bestimmungen zur Prophylaxe sowie über ein zahngesundes Frühstück und einen zuckerfreien Vormittag informiert. So bereiteten die Studierenden unter der Anleitung von Frau von Nordheim beispielsweise ein zahngesundes Frühstück aus einem Warenkorb von verschiedenen Lebensmitteln zu und erhielten Informationen über den „richtigen Schnuller“ sowie das Zähneputzen – ab wann und wie.

Der Schulleiter der Beruflichen Schulen Obersberg, Dirk Beulshausen, zeigte sich erfreut darüber, dass diese Fortbildung an der Außenstelle in Heimboldshausen stattfand. „Ich hoffe, dass Sie das erworbene Wissen mit in die Kitas nehmen, um so Zahnproblemen bei Kindern entgegenzuwirken“, appellierte er an die angehenden Erzieher/-innen. Zudem betonte er die Multiplikatorenwirkung der Studierenden auf die weiteren Erzieher/-innen in den Einrichtungen.

Der Fachschule für Sozialpädagogik wird zukünftig eine Materialkiste zur Verfügung gestellt, die einen USB-Stick mit Lerninhalten, einen PowerPoint-Vortrag sowie Anschauungsmaterial beinhaltet. Verwaltet wird diese von den Lehrkräften Claudia Hohmann und Melanie Schaake, die das Wissen in Zukunft in ihren Unterricht integrieren werden.

Ralph Pfeiffer, Zahnarzt und Vorsitzender des Arbeitskreises Jugendzahnpflege, verwies auf die jüngste Mundgesundheitsstudie: „Diese zeigt, dass wir in Deutschland auf einem hervorragenden Weg sind.“ Besonders stolz ist er darauf, dass der Kreis Hersfeld-Rotenburg die besten Zahlen vorzeigt, was die Zahngesundheit bei Kindern angeht.

Deshalb ist es allen Beteiligten wichtig, diese Thematik bereits in die Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten Erzieher/-in zu integrieren.

Die Studierenden arbeiteten motiviert mit und erkannten die Notwendigkeit, dass Kinder in der Einrichtung vor allem Spaß an Gesundheit erleben sollen.

Wer weiteres Interesse an der dreijährigen Ausbildung zum/ zur Erzieher/-in oder der zweijährigen Ausbildung zur Sozialassistenz hat, kann sich gerne bei Claudia Hohmann (c.hohmann@bso-hef.de) informieren.

Anmeldeschluss für die Bewerbung für die Fachschule ist der 15. Februar, der für die Sozialassistenz der 30. April 2017.

Bad Hersfeld, 24. Januar 2017

Gratis-Ratgeber mit hilfreichen Lerntipps. Halbjahreszeugnisse: Studienkreis in Bad Hersfeld lädt zu Woche der offenen Tür ein.

Bald teilen die Schulen wieder die Halbjahreszeugnisse aus. Während die einen mit dem Ergebnis zufrieden sind, macht sich bei den anderen Enttäuschung breit. Die gute Nachricht trotz mäßiger Noten: Bis zum Schuljahresende verbleibt genügend Zeit, um die gesteckten Ziele doch noch zu erreichen. Dabei helfen ein klarer Plan und die richtigen Lernstrategien. Viele davon finden sich in dem Ratgeber „Supertipps — Endlich besser lernen!“, den das Nachhilfeinstitut Studienkreis jetzt zur Abholung bereithält. Die Broschüre kann auch unter studienkreis.de/supertipps aus dem Internet heruntergeladen werden.

Auf 76 Seiten erfahren Schülerinnen und Schüler darin zum Beispiel, wie sie effektiv lernen, ihre mündliche Mitarbeit steigern und die wichtigen noch verbleibenden Arbeiten erfolgreich meistern können. Für Auflockerung sorgen zahlreiche witzige Zeichnungen des bekannten Cartoonisten Michael Holtschulte.

„Wenn das Halbjahreszeugnis nicht den Erwartungen entspricht, fällt es nicht unbedingt leicht, einen kühlen Kopf zu behalten“, erklärt Studienkreis-Leiter Steffen Ehlert. „Doch der ist zu dieser Zeit besonders wichtig, damit Eltern und Schüler den schlechten Noten gemeinsam auf den Grund gehen und die nächsten Schritte in Ruhe planen können.“

Zu einer ausführlichen Lernberatung lädt der Studienkreis vom 6. bis 10. Februar in seiner Woche der offenen Tür ein. Informationen zu möglichen Beratungszeiten gibt es telefonisch unter 0800 111 12 12 und im Internet unter www.studienkreis.de.

Kontakt:
Studienkreis Bad Hersfeld
Steffen Ehlert
Dudenstraße 16
36251 Bad Hersfeld
Telefon: 0 66 21/7 53 06
Beratung: Mo.-Fr. 14.00-17.00 Uhr
E-Mail: bad-hersfeld@studienkreis.de
Internet: https://www.studienkreis.de/nachhilfe-bad-hersfeld/
Telefonische Erreichbarkeit: Mo.-So. 7.00-22.00 Uhr


Hersfeld-Rotenburg, 23. Januar 2017

Bildunterschrift: Peter Bikoni als Initiator und Künstler, Heide Aust, Geschäftsführerin von SMOG e.V., Heidi Führer, Vorsitzende des Personalrats Staatliches Schulamt für den Landkreis Hersfeld-Rotenburg und den Werra-Meißner-Kreis und Anita Hofmann, Leiterin des Staatlichen Schulamtes für den Landkreis Hersfeld-Rotenburg und den Werra-Meißner-Kreis

Staatliches Schulamt spendet 300,- Euro an SMOG e.V.

Große Freude beim Verein Schule machen ohne Gewalt (SMOG) e.V.. Das Staatliche Schulamt hat dem Verein SMOG e.V. eine Spende von 300,- Euro überreicht. Dieser Betrag war der Erlös einer Verkaufsaktion innerhalb des Amtes. Fachberater Peter Bikoni hatte in den letzten Monaten zahlreiche Tiere, insbesondere Pinguine und Giraffen aus leeren Getränkeflaschen gebastelt und für einen guten Zweck verkauft. Innerhalb des Staatlichen Schulamts fiel die Wahl des Spendenempfängers auf SMOG e.V. und insbesondere die Unterstützung des Bausteins „Cool sein Cool bleiben“.

„Wir spenden seit vielen Jahren immer wieder für gemeinnützige Zwecke und suchen uns hier gemeinsam mit dem Personalrat des Staatlichen Schulamts gezielt Projekte aus, die auch in Verbindung mit Schule stehen“, erläutert Anita Hofmann die Auswahl von SMOG e.V. „Bei SMOG sind wir sicher, dass das Geld auch tatsächlich wieder in die Arbeit mit Schülern investiert wird“, ergänzt Hofmann.

Cool sein Cool bleiben ist ein weiterhin stark nachgefragter Baustein, der bisher ausschließlich von Polizeibeamten in den 8.Klassen umgesetzt wurde. Mittlerweile übernehmen Trainer von SMOG e.V. einzelne Lehrgänge. Hierfür kommt die Spende des Staatlichen Schulamtes  gerade recht.

„Wir sind sehr dankbar, dass das Staatliche Schulamt uns diese Spende zukommen lässt. Es zeigt die jahrelange Verbundenheit und das Vertrauen in unsere Arbeit und ist gleichzeitig Ansporn für unser Engagement für Kinder und Jugendliche“, freut sich SMOG-Geschäftsführerin Heide Aust über die Zuwendung.

Bad Hersfeld, 21. Januar 2017

Technik, die begeistert - Studierende der Technikerschule stellen ihre Projektarbeiten vor.

Technik, die begeistert - Studierende der Technikerschule stellen ihre Projektarbeiten vor.

Wer am vergangenen Freitag auf dem Obersberg war, konnte rund um das Audimax ein reges Treiben beobachten. Grund dafür war die Projektpräsentation der angehenden Staatlich geprüften Techniker am Samstag, wofür die Studierenden einiges an Arbeit leisteten, um ihre Stände aufzubauen.

So fuhr bereits Freitagmorgen ein Traktor mit einem schwer beladenen Anhänger vor, es wurden Fahrzeuge entladen, Schaukästen aufgestellt, Projektionsausrüstungen und mehrere Straßenlaternen hineingetragen. Mit vollem Einsatz wurde gehämmert, geschraubt, geschnitten, zusammengebaut, verkabelt und getestet.

Am Samstag war es dann so weit: Vor rund 150 technisch interessierten Gästen konnten die Studierenden ihre Projekte präsentieren und zeigen, was sie im vergangenen halben Jahr geleistet hatten.

Dirk Beulshausen, Schulleiter der Beruflichen Schulen Obersberg (BSO) begrüßte die Gäste aus Politik und Wirtschaft und lobte das Engagement der Studierenden und der betreuenden Lehrer. Sein Dank ging an die Unternehmen Leist Oberflächentechnik und Continental Automotive sowie an die Stadt Bad Hersfeld, die als Kooperationspartner für reale Aufgabenstellungen aus der Praxis gesorgt hatten. Für die maßgebliche Unterstützung des internen Projektes zur Weiterentwicklung des Elektrotechnikunterrichts an der BSO dankte Herr Beulshausen zudem der Firma Willich Elektrotechnik für die Zusammenarbeit sowie den zahlreichen Sponsoren.

Im ersten Teil der Veranstaltung gaben die angehenden Techniker der insgesamt fünf Projektgruppen einen Überblick über die Aufgabenstellungen und die erarbeiteten Lösungen. Michael Weiser, verantwortlicher Abteilungsleiter an der BSO, verdeutlichte, dass es gerade in dieser Zeit wichtig sei, Technik und technische Entwicklung wieder mehr in den Fokus zu rücken, um wieder mehr junge Leute für diese Thematik zu begeistern. Mit dieser Veranstaltung möchte die Technikerschule auch dafür einen Beitrag leisten.

Im zweiten Teil der Veranstaltung bot sich für die Gäste die Gelegenheit mit den Studierenden ins Gespräch zu kommen, sich über Projektdetails zu informieren und sich die Funktion der erarbeiteten technischen Lösungen an den jeweiligen Ständen vorführen zu lassen. So setzte sich beispielsweise lautstark die Abfüllanlage für Schrauben in Bewegung, per App wurden Straßenlaternen eingeschaltet und per Videoaufzeichnung konnten optimierte Produktions- und Qualitätssicherungsprozesse beobachtet werden.

Alles in allem eine runde Veranstaltung, die sich sehen lassen konnte und den Gästen viele anregende Gespräche und Einsichten ermöglichte.

Bad Hersfeld, 11. Januar 2017

Bild copyright: Stadt TV Bad Hersfeld Technikerschule und BSO Obersberg (Archiv)

Projektpräsentation am kommenden Samstag an der Technikerschule Bad Hersfeld - Schulcampus Obersberg -

Mit der Projektpräsentation des Abschlusssemesters im Schwerpunkt Energietechnik und
Prozessautomatisierung startet die Technikerschule Bad Hersfeld ins neue Jahr 2017.

Die Studierenden haben, unterstützt durch das Lehrerteam, Lösungen zu anspruchsvollen Aufgaben
der Automatisierungstechnik und Mechatronik entwickelt, die sie vorstellen werden.

Gegen 10.00 Uhr erwarten Sie fünf Kurzvorträge der einzelnen Projektgruppen von jeweils ca. zehn Minuten. Anschließend besteht die Möglichkeit, sich an Informationsständen über die genaue technische Umsetzung der Projektaufgaben zu informieren.

Sie sind an Technik interessiert? Dann kommen Sie am Samstag, den 14. Januar 2017 ab 09.30 Uhr ins Audimax am Schulcampus Obersberg.
Die Bevölkerung ist dazu herzlich eingeladen.

Bad Hersfeld, 13. Dezember 2016

Berufliche Schule am Obersberg in Bad Hersfeld erneut als MINT-freundliche Schule ausgezeichnet

Die Beruflichen Schulen Obersberg in Bad Hersfeld (BSO) sind eine von 15 hessischen Schulen, die bereits zum zweiten Mal als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet wurden. Die Abkürzung MINT steht dabei für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, wobei Letzteres, insbesondere auch durch die Technikerschule, den Schwerpunkt an der BSO bildet. „Hier sehen wir unsere Stärke und möchten die Kooperationen mit Unternehmen unserer Region verstärken und weiter ausbauen.“, sagt Thorsten Scherp, MINT-Koordinator an den Beruflichen Schulen Bad Hersfeld. Die Technikerschule ermöglicht es Facharbeitern in die mittlere Führungsebene aufzusteigen und in den Unternehmen vielfältige technische, organisatorische und wirtschaftliche Aufgaben zu übernehmen.

MINT-freundliche Schulen stärken die MINT-Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler, wodurch verstärkt naturwissenschaftlich-technisches Wissen vermittelt wird und dadurch ein Beitrag zur Fachkräftesicherung geleistet wird. 

Die Auszeichnung fand in Wiesbaden statt, wo Schulleiter Dirk Beulshausen, Thorsten Scherp und Schulsprecher Michael Wolf diese Auszeichnung entgegennahmen. Die Ehrung der Schulen steht unter der Schirmherrschaft des hessischen Kultusministers, Prof. Dr. R. Alexander Lorz sowie der Kultusministerkonferenz KMK.

Die Schulleitung informiert:

Im Februar und August 2017 starten die neuen Fortbildungslehrgänge der Technikerschule.
Anmeldungen nimmt Abteilungsleiter Michael Weiser unter
m.weiser@bso-hef.de oder 06621/400930 entgegen.
Weitere Informationen auf unserer Homepage http://www.bso-hef.de.

Bad Hersfeld, 14. November 2016

Bildunterschrift: Die Bad Hersfelder Erstsemester von StudiumPlus wurden unter anderem von der Ersten Kreisbeigeordneten Elke Kuenholz und Bürgermeister Thomas Fehling begrüßt.

Rekordzahl: 50 Erstsemester an der THM in Bad Hersfeld
Außenstelle von StudiumPlus wächst auf 133 Studierende
Rekordzahl am Campus Bad Hersfeld: Campusleiter Prof. Dr. Fabian
Tjon konnte 50 Erstsemester begrüßen. Sie haben sich für die Bachelor-
Studiengänge Betriebswirtschaft, Ingenieurwesen Maschinenbau und Elektrotechnik
sowie Bauingenieurwesen immatrikuliert. Damit studieren in Bad Hersfeld nun
insgesamt 133 junge Menschen bei StudiumPlus, dem dualen Studienprogramm der
Technischen Hochschule Mittelhessen (THM).
„Sie sind Teil der größten Hochschule für angewandte Wissenschaft in Hessen, an
der 17.000 Studierende eingeschrieben sind“, wandte sich Tjon an die Erstsemester. „Ihr Studium wird extrem praxisorientiert sein, Sie werden in kleinen Gruppen arbeiten und Sie werden sowohl an der Hochschule als auch im Unternehmen intensiv betreut.“ Dennoch sei es auch an den Studierenden, Herausforderungen zu bewältigen und Durchhaltevermögen zu zeigen. Es lohne sich, betonte Tjon: „Sie sind als zukünftige Fachkräfte gefragter denn je.“

Im Namen der über 740 Partnerunternehmen von StudiumPlus begrüßte Christian Schreier die Erstsemester. Er ist Geschäftsführer des CompetenceCenter Duale Hochschulstudien – StudiumPlus e. V. (CCD), in dem diese Unternehmen organisiert sind, und überbrachte auch die Grüße des CCD-Vorsitzenden Norbert Müller.
Schreier wies darauf hin, dass im Zeitalter der Digitalisierung vieles im Wandel sei:
„Von diesem neuen Geist können auch Sie profitieren!“ "Bad Hersfeld ist ein hervorragender Standort für ein Studium mitten in Deutschland“, sagte Elke Künholz, die Erste Kreisbeigeordnete des Landkreises Hersfeld-Rotenburg. „Keine überhöhten Mieten, keine überfüllten Hörsäle, dafür ein wunderbares Umfeld, modern und zugleich familiär.“ Und Bad Hersfelds Bürgermeister Thomas Fehling wies darauf hin, dass es wegen des Wachstums zur
Zeit zwar etwas „kuschelig“ am Campus Bad Hersfeld sei, eine Verbesserung der Raumsituation wegen des anstehenden Umzugs in das sanierte Schilde-Forum aber in Sicht sei. Er freue sich besonders auf den Hessentag 2019, der in Bad Hersfeld stattfinden wird, und darauf, auch dabei mit der THM und den Studierenden zusammenzuarbeiten.

Mit Natalie Lesley Maier, Studierende im dritten Semester BWL, begrüßte auch eine Kommilitonin die Erstsemester. „Ihr seid hier nicht in der großen Masse, hier geht es familiär und persönlich zu“, versprach sie ihnen. Außerdem gab sie den Studienanfängern viele Tipps zur Freizeitgestaltung und riet, die Studienzeit dazu zu nutzen, Kontakte und Freundschaften zu knüpfen.

Bad Hersfeld, 11. November 2016

Perfekt vorbereitet in die Abschlussprüfung - Studienkreis in Bad Hersfeld hat kostenlose „Tippsammlung“ für Schüler

Für viele Schüler in Hessen endet demnächst die Schulzeit. Ob Abitur oder Mittlerer Schulabschluss: An den schriftlichen und mündlichen Abschlussprüfungen geht kein Weg vorbei. Das Nachhilfe-Institut Studienkreis hat deshalb mit der Unterstützung von Magazin Schule eine umfassende Tippsammlung für Schüler veröffentlicht. Dieses 20 Seiten starke so genannte Whitepaper mit dem Titel „Perfekt vorbereitet in die Abschlussprüfung“ kann ab sofort kostenlos von der Internetseite studienkreis.de/abschlusspruefung heruntergeladen werden.

Wann beginne ich womit? Wie teile ich mir die Zeit am besten ein und wann plane ich Wiederholungsphasen? Wo finde ich Hilfe, wenn ich nicht weiterkomme? Das sind einige der Fragen, auf die es in der Tippsammlung nützliche Antworten gibt. Auch geeignete Arbeitstechniken sind ein Thema. „Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete“, sagt Studienkreis-Leiter Steffen Ehlert. „Ebenso wichtig ist es aber, in der Prüfungssituation kühlen Kopf zu bewahren und klug vorzugehen.“ Auch dazu hat das Whitepaper die passenden Tipps.

Der Studienkreis in Bad Hersfeld unterstützt Schülerinnen und Schüler, die sich auf das Abitur oder den Mittleren Schulabschluss vorbereiten, auch in diesem Jahr wieder mit speziellen Kursen.

Kontakt:
Studienkreis Bad Hersfeld
Steffen Ehlert
Dudenstraße 16
36251 Bad Hersfeld
Telefon: 0 66 21/7 53 06
Beratung: Mo.-Fr. 14.00-17.00 Uhr
E-Mail: bad-hersfeld@studienkreis.de
Internet: https://www.studienkreis.de/nachhilfe-bad-hersfeld/
Telefonische Erreichbarkeit: Mo.-So. 7.00-22.00 Uhr

Bad Hersfeld, 02. November 2016

Fortbildung zum staatlich geprüften Techniker - Ein wichtiges Bildungsangebot in unserer Region

Schauen wir uns die Arbeitsabläufe in den Betrieben an: Die Automatisierungstechnik ist in unterschiedlichen Ausprägungen fast überall zu finden. Es werden komplexe Teile für die Automobilindustrie voll automatisiert gefertigt und auf ihre fehlerfreie Funktion geprüft. Es werden verfahrenstechnische Prozesse gesteuert, geregelt und überwacht. Es wird softwaregestützt geplant und konstruiert.  Sogar die technischen Einrichtungen zur Automatisierung werden in unserer Region entwickelt und gefertigt. Da ist die Herstellung von Robotern ebenso zu nennen, wie die Entwicklung von hoch spezialisierten Fertigungszellen, die dann in großen Produktionshallen irgendwo auf der Welt aufgebaut und in Betrieb genommen werden. Alles dies sind Beispiele für eine hohe, immer weiter fortschreitende Technisierung, wofür die Unternehmen gut ausgebildete Fachkräfte benötigen.
Die Technikerschule Bad Hersfeld leistet nun seit 44 Jahren eine wertvollen Beitrag dazu und ermöglicht es Facharbeitern in die mittlere Führungsebene aufzusteigen und in den Unternehmen vielfältige technische, organisatorische und wirtschaftliche Aufgaben zu übernehmen.

Im Februar bzw. August 2017 starten die neuen Fortbildungsgänge der Technikerschule Bad Hersfeld.
Nähere Informationen gibt es im Rahmen einer Informationsveranstaltung am
Samstag, den 05. November 2016 um 10:00 Uhr Obersberg in den Räumen der Beruflichen Schulen (Aula).

Vorgestellt werden alle Schwerpunkte, die unter den Fachrichtungen Elektrotechnik, Informationstechnik und Mechatronik angeboten werden

> Automatisierungs- und Prozessleittechnik (Elektrotechnik)    
> Fertigungsautomatisierung und Robotik (Metalltechnik, Mechatronik)    
> Energietechnik und Prozessautomatisierung (Teilzeit, Elektrotechnik)    
> Computersystem- und Netzwerktechnik (Informationstechnik)    

Dabei werden der Studienablauf und die wesentlichen Inhalte und Themenfelder der Ausbildung und die Förderungsmöglichkeiten vorgestellt.
Eine telefonische Beratung und Studienanmeldung ist möglich unter Tel.: 06621- 400930.
Ansprechpartner ist Herr Weiser (Abteilungsleiter) m.weiser@bso-hef.de. Informationen gibt es auch im Internet unter
www.technikerschule-hef.de oder www.bso-hef.de

Bad Hersfeld, 14. Oktober 2016

Berufliche Schulen Obersberg erneut „Umweltschule“ - Kultusminister Lorz zeichnet hessische Umweltschulen aus

Die Beruflichen Schulen Obersberg waren kürzlich Gastgeber der Auszeichnungsveranstaltung der hessischen Umweltschulen 2016. Schulleiter Dirk Beulshausen freute sich, Vertreterinnen und Vertreter hessischer Schulen sowie zahlreiche Ehrengäste im AudiMax des Schulzentrums Obersberg begrüßen zu dürfen. Dazu zählte u.a. Hessens Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz, Landrat Dr. Michael Koch, Stadtrat Günter Exner, Stellvertretender Schulamtsleiter Gerhard Finke, Margot Schilling aus dem Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie Silke Bell, Landeskoordinatorin für Umweltschulen.
Für den musikalischen Rahmen sorgte der Chor der Gesamt- und Modellschule Obersberg, die zwei Lieder darboten.
Für Dirk Beuklshausen sei es faszinierend, dass sich Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit dem Thema Umwelt auseinandergesetzt haben und ermutigte gleichzeitig die jungen Leute, diesen Schritt zukünftig weiterzugehen. Des Weiteren freute er sich darüber, dass auch „seine“ Schule erneut mit dem Umweltzertifikat ausgezeichnet wurde – und das gleich doppelt: Zum einen die Außenstelle Heimboldshausen und zum anderen der Standort Bad Hersfeld.

Landrat Dr. Michael Koch betonte in seinem Grußwort, dass auch er Umwelterziehung als wichtig erachte und es als Aufgabe einer Schule sehe, diesen Auftrag zu leisten. Besonders erfreut zeigte er sich darüber, dass gleich acht Schulen des Landkreises Hersfeld-Rotenburg mit dem Zertifikat ausgezeichnet wurden.
Hessens Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz brachte in seiner Ansprache zum Ausdruck, wie viel ihm dieses Zertifikat, das heute an 73 hessische Schulen verliehen wird, bedeutet: „Der Einsatz für nachhaltige Entwicklung wird sich rentieren“, so Lorz anlässlich der Feierstunde. Zudem erwähnte er positiv die enge Zusammenarbeit zwischen Schulen und Umweltbildungszentren.
Das Projekt „Umweltschule – Lernen und Handeln für unsere Zukunft“ ist eine gemeinsame Initiative des Hessischen Kultusministeriums und des Umweltministeriums. Mittlerweile nehmen fast 200 Schulen aus Hessen an der Ausschreibung teil, um für die Qualität von Unterricht und Schulleben im Sinne der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung gewürdigt zu werden.
Zum Abschluss der Veranstaltung hat die Fachschule für Sozialpädagogik der Beruflichen Schule Obersberg eine Choreographie, passend zum Thema Nachhaltigkeit, auf den Song „Leichtes Gepäck“ von der Band Silbermond vorgetragen.
Anschließend konnten die Besucher die Präsentationen und Projekte der Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer Ausstellung betrachten und einen Einblick gewinnen, wie sie beispielsweise die Themen Klimaschutz, Wasser, Naturschutz, Wald, Nachhaltigkeit oder Ernährung aufgegriffen haben.

Bad Hersfeld, 12. Oktober 2016

Englisch rund um die Uhr – Neue Sprach-AG für Studierende der Technikerschule Bad Hersfeld

In der heutigen Berufswelt sind neben technischem Fachwissen zunehmend mehr englische Sprachkenntnisse und Weltoffenheit gefragt. Diese Tatsache nahmen die beiden Englischlehrerinnen der Beruflichen Schulen Obersberg, Susan Nielsen und Brigitte Arens, zum Anlass, eine Englisch-AG für Studierende der Technikerschule ins Leben zu rufen.
Im Rahmen dieser neu gegründeten Arbeitsgemeinschaft besuchten acht angehende Techniker erstmalig gemeinsam mit ihren Englischlehrerinnen die irische Hauptstadt Dublin.
Zweck der Reise war die Anwendung und Vertiefung der englischen Sprachkenntnisse in authentischer Lernumgebung. Besucht wurden nicht nur berühmte Sehenswürdigkeiten wie z.B. Dublin Castle, Trinity College, St. Patrick’s Cathedral, sondern auch landestypische Institutionen wie das Guinness Storehouse, ein Whiskey Museum sowie das traditionelle Irish Musical Pub Crawl.
Während des viertägigen Aufenthalts bekamen die Studierenden viele Möglichkeiten, ihre Sprachkenntnisse anzuwenden und darüber hinaus einen guten Einblick in die Kultur des Landes sowie die leichte und humorvolle Lebensart der Iren.
Am Ende der Reise waren sich alle Teilnehmer einig, dass diese Sprachexkursion besonders in Hinblick auf ihre zukünftige berufliche Tätigkeit eine wertvolle Erfahrung war und unbedingt auch für nachfolgende Technikerklassen angeboten werden sollte.
Die Schulleitung informiert:
Im Februar 2017 startet der neue Fortbildungslehrgang im Schwerpunkt Energietechnik und Prozessautomatisierung berufsbegleitend in Teilzeit.
Anmeldungen nimmt Abteilungsleiter Michael Weiser unter
m.weiser@bso-hef.de oder 06621/400930 entgegen.
Weitere Informationen auf unserer Homepage http://www.bso-hef.de.

Bad Hersfeld, 05. September 2016

InteA-Schüler informieren sich im Seniorenpflegeheim

An den Beruflichen Schulen Obersberg wird seit dem Schuljahr 2015/2016 das Landesprogramm InteA (Integration und Abschluss) durchgeführt. In vier Klassen werden dabei Schülerinnen und Schüler beschult, die Deutsch als Zweitsprache erlernen und seit weniger als zwei Jahren im deutschen Schulsystem sind. In der letzten Schulwoche des vergangenen Schuljahres nahmen interessierte Schülerinnen und Schüler aus den vier InteA- Klassen an einer Betriebsbesichtigung der Residenz Ambiente in Bad Hersfeld teil. Ermöglicht wurde der Besuch durch die Residenzleitung Arabella Kienel sowie den sozialpädagogischen Betreuerinnen des Fördervereins pro paed e.V. Regine Möhne und Joanna Metz. Im Laufe des Schuljahres werden in den InteA Klassen verschiedene Betriebsbesichtigungen zur Berufsorientierung angeboten. Diese sollen den Schülerinnen und Schülern helfen, sich auf dem deutschen Ausbildungsmarkt zu orientieren. Da das Interesse an einem Besuch im Seniorenheim so groß war, wurde dieser noch in der letzten Schulwoche vor der Entlassungsfeier der abgehenden Schüler initiiert. Rund 20 Schülerinnen und Schüler nahmen daran teil. Die Besichtigung begann mit einer Präsentation von der QM-Beauftragten des Hauses, Frau Henning. Dort erfuhren die Schülerinnen und Schüler mehr über Einschränkungen, die das Alter mit sich bringt und wie die Residenz Ambiente diesen Rechnung trägt, um ihren Bewohnern rundum eine familiäre Wohlfühlatmosphäre zu bieten. Aber auch Zahlen und Fakten wurden vermittelt, so konnten die Schülerinnen und Schüler die Lebenserwartung in ihren Herkunftsländern mit der in Deutschland vergleichen. Diese liegt bei ca. 80 Jahren, was die Notwendigkeit der Seniorenpflegeheime erklärt. Des Weiteren wurde über die Altersspanne, Bewohnerzahlen sowie die Angebote und Möglichkeiten in der Residenz Ambiente in Bad Hersfeld berichtet, so dass ein umfassender Eindruck über das Haus entstehen konnte. Anschließend gab es die Möglichkeit mit der Leitung ins Gespräch zu kommen, um sich über Tätigkeitsbereiche innerhalb der Residenz Ambiente zu erkundigen. Spontan interessierten sich insgesamt sieben Schülerinnen für ein Praktikum.

Die Besichtigung hatte zum Ziel, die Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Ausbildungsberufe in einem Seniorenpflegeheim zu informieren. In einigen Herkunftsländern der Schülerschaft gibt es solche Pflegeeinrichtungen nicht, so dass ein Kennenlernen Vorort sinnvoll war. Die spontanen Praktikumsanfragen lassen hoffen, dass die Schülerinnen und Schüler nach dem Erwerb ihres Hauptschulabschlusses eine Berufsausbildung im Pflegebereich anstreben, in dem stets motiviertes Personal gesucht wird.


Mit Leidenschaft Verabschiedung der Abgangsklassen
Mit „There is a time for every season“ eröffnete der Chor der Modell- und Gesamtschule Obersberg unter Leitung von Uli Meiß die Verabschiedungsfeier der Abgangsklassen der GSO. „Alles hat seine Zeit“, in diesem Falle die Zeit des Abschieds. Schulleiterin Kerstin Schmidt machte das Motto der kommenden Olympiade in Brasilien zum Kernpunkt ihrer Ansprache: Lebe deine Leidenschaft. Analog zu den Olympioniken erwarben die Schülerinnen und Schüler in jahrelanger Vorbereitungszeit Wissen, Fähigkeiten und entdeckten Talente. Helfer – Lehrer und Eltern- unterstützten bei Niederlagen und Rückschlägen oder sorgten für zusätzliche Trainingseinheiten, um das große Ziel, die Spiele bzw. den erfolgreichen Abschluss zu erreichen. Wie beim Sport spielte der Erwerb der Teamfähigkeit eine besondere Rolle. Kerstin Schmidt dankte den Klassenleitungen und Eltern für ihre Unterstützung und gute Zusammenarbeit.
Nach Rio kommt Tokio. Nach den Ferien erwarten die Jugendlichen neue Mannschaften, neue Trainer und harte Arbeit steht wieder auf dem Trainingsplan. Daher ermunterte sie die Schulleiterin mit der Aufforderung: Nutzt eure Talente, freut euch auf neue Herausforderungen, entwickelt eure Fähigkeiten und vereint dies alles mit Leidenschaft.
Das Mitglied des Kreisausschusses Thomas Giese überbrachte stellvertretend für die 1.Kreisbeigeordnete Elke Künholz seine Glückwünsche, ebenso wie die Vorsitzende des Fördervereins Sabine Rosenfeld, und forderte die Klassen auf, neugierig und optimistisch in die Zukunft zu sehen.
Auch Klassenlehrer Carlo Kuhnert nahm ein sportliches Ereignis, die Fußball-Europameisterschaft zum Anlass, um Parallelen zu ziehen. Er bezeichnete eine gute Vorbereitung, Taktik, Einsatzbereitschaft und Kampfgeist, hin und wieder ein Zusatztraining, als geforderte Eigenschaften zur Erreichung des Finales. Die Jugendlichen müssten nun Verantwortung für sich selbst übernehmen, wobei die genannten Erfolgskriterien auch weiterhin in der Schul- und Arbeitswelt ihre Gültigkeit hätten. Carlo Kuhnert wünschte seiner Klasse, dass ihnen der gewählte Beruf Spaß mache und dass sie sich darin wohlfühlen.
Die stellvertretende Schulsprecherin Patrizia Brack ging darauf ein, dass die zurückliegende Entwicklung vom Kind zum Jugendlichen nicht immer einfach verlaufe. Sie dankte den Eltern und Lehrern für ihre Toleranz, Ausdauer und Energie. Sie wünschte einen schönen Abschlussabend und dass man immer mit einem Lächeln an die Schulzeit zurückdenken könne.
Nach den Beiträgen der einzelnen Klassen, die ihre Schulzeit Revue passieren ließen, erfolgte die Überreichung der „Medaillen“, der Zeugnisse. Buchpreise erhielten Schülerinnen und Schüler für besondere schulische Leistungen oder für besonderes soziales Engagement.
Tatjana Beyer bereicherte die Feier mit musikalischen Beiträgen ihrer Symphonic Knights.
von Barbara Kilian

Bad Hersfeld, 18. März 2016

Probentage im Kreisjugendhof und Jahreskonzert der GBO-Bigband der Obersberg-Schulen
An drei Tagen probten die Schülerinnen und Schüler der GBO-Bigband der Obersberg-Schulen intensiv im Kreisjugendhof in Rotenburg um ihr diesjähriges Konzertprogramm einzustudieren. „Die Probendisziplin war wirklich großartig, die Schüler haben bis zu 9 Stunden am Tag intensiv gearbeitet, das leisten noch nicht einmal Profis“, freute sich Helgo Hahn, der von seiner Kollegin Luisa Zentgraf und von Andreas Winter, dem Saxophonlehrer der Kreismusikschule, unterstützt wurde. „Gerade die vielen Registerproben haben sich ausgezahlt und so konnten wir in kurzer Zeit etliche neue Titel in das Repertoire aufnehmen, die wir in unserem Jahreskonzert vorstellen werden.“
Das neue Konzertprogramm, das Rock- und Jazzklassiker ebenso enthält wie lateinamerikanische Titel und Filmmusik, zeigt die große Bandbreite der GBO-Bigband. Unterstützt werden die Schülerinnen und Schüler von ihren jüngeren Kolleginnen und Kollegen, die sich nach der Bläserklassen-Ausbildung in der Junior-Bigband der Gesamtschule Obersberg formieren und dort erste Erfahrungen mit Jazz-Phrasierung, -Rhythmik und Improvisation machen.
Mit von der Partie ist auch Marisa Linß, die großartige Sängerin, die gerade den Regionalentscheid bei „Jugend musiziert“ gewonnen hat. Sie singt Titel aus Musicals wie „Der König der Löwen“ und „Flashdance“ und Filmen wie dem James-Bond-Thriller „Skyfall“. Und eine weitere Überraschung wird es geben, die aber hier noch nicht verraten werden soll.
Die Schülerinnen und Schüler freuen sich auf ein volles Haus für ihr Konzert am Mittwoch, am 23. März 2016 um 19:30 Uhr im AudiMax des Schulcampus Obersberg. Der Eintritt ist wie immer frei.


Probentage im Kreisjugendhof und Jahreskonzert der GBO-Bigband der Obersberg-Schulen
Musik, B. H. Helgo Hahn Pressemitteilung GBO-Konzert.txt (1.73KB)