"Wo Liebe ist, da ist Leben." Mahatma Gandhi
Neues aus Bad Hersfeld * kulturell * interessant * wissenswert*

 Informatives aus der Kreisstadt Bad Hersfeld und den Stadtteilen

Rathaus der Kreisstadt Bad Hersfeld

Bürgermeister Thomas Fehling ist derzeit das Oberhaupt der Kreisstadt Bad Hersfeld

Rathaus (Rückseite) der Kreisstadt Bad Hersfeld

Das Rathaus Bad Hersfeld ist seit dem 14. Jahrhundert Sitz der Stadtverwaltung von Bad Hersfeld

Schilde Halle im Schildepark Bad Hersfeld

In der Schilde-Halle finden zahlreiche große und kleine Veranstaltungen statt.

Das Hospitalgässchen in der Altstadt direkt neben dem Stift

Wir finden die Hospitalgasse mit einem direkten Zugang zum Altenzentrum Hospital als eines der schönsten Gässchen.

 

Imagefilm Bad Hersfeld

1275 Jahre Bad Hersfeld - Filmbeitrag "du bist Bad Hersfeld"

"du bist Bad Hersfeld" 1275 Jahre

Anlässlich der Jubiläumsfeier wurde dieser Film vorgestellt

Aber sehen Sie selbst

Film ab - Klicken Sie auf das Bild -

 


1. und 2. Internationales Musikfestival Schloss Buchenau / Eiterfeld vom 26. März bis 06. April 2018 und vom 09.07- 22.07.2018

Im Rahmen des Internationalen Musikfestivals werden in dem wunderschönen

Bach-Haus in Bad Hersfeld an acht Terminen ( 26.03. + 02.04. + 04.04. +05.04. + 10.07. 13.07. + 17.07. +19.07. + 20.07.2018) stattfinden.

Im Herzen der Rhön treffen sich anlässlich des Festivals, unweit des Mittelpunkts von Deutschland, im Schloss Buchenau Musiker aus aller Welt und der Region zum gemeinsamen Lehren, Lernen und Musizieren. Mit einem festlichen Eröffnungskonzert

im Schloss beginnen zwei spannende Wochen, die prall mit Unterrichtseinheiten (Meisterkursen), Konzerten und einem Wettbewerb gefüllt sind.

Das Schloss Buchenau steht in dieser Zeit allen Musikfreunden aus der Region offen, die als Zuhörer und Mitwirkende an den Kursen und Konzerten teilnehmen wollen. Alle Unterrichte und viele Konzerte junger Musiker finden dort statt. Festtage, an denen die Besucher nicht nur Begegnungen von örtlichen Orchestern mit den Teilnehmern des Festivals, sondern auch Kulinarisches zu erwarten haben, werden weitere Höhepunkte im Schloss Buchenau sein.

Der Trägerverein des Festivals, die Internationale Gesellschaft für multimediale Kultur und europäische Kommunikation e.V., hat bereits viele Kulturaustausch-Projekte entwickelt und durchgeführt und freut sich auf einen regen Austausch zwischen Musikern und Gästen. In weiteren Konzertsälen wie dem wunderbaren Propsteihaus in Petersberg/Fulda, dem Kultursaal in Eichenzell und der schönen Aula der Alten Universität Fulda können sich Besucher auf wunderbare Konzerte freuen.



Präsentierten das neue Gästemagazin aus Bad Hersfeld: Silvia Heinze vom Kurbetrieb, Fachbereichsleiter Felix Wimhöfer, Bürgermeister Thomas Fehling, die Gestalterin Marion Hartleb und Agentur-Chef Oliver Röbke (roe-designz)

Das neue Gästemagazin der Stadt Bad Hersfeld ist erschienen!

Bad Hersfeld. Aus dem bisherigen Nachschlagewerk des Gastgeberverzeichnisses ist jetzt eine modern aufgemachte Publikation mit Magazincharakter geworden, die sich vorwiegend an auswärtige Gäste richtet.

Das Layout und die grafische Gestaltung des Gästemagazins wurden komplett überarbeitet. Dafür hat sich der städtische Fachbereich Stadtmarketing, zu dem auch der Kurbetrieb gehört, kompetente Hilfe von der Bad Hersfelder Werbeagentur roe-designz geholt. Und da alles neu "angepackt" wurde, wurde auch gleich auch etwas für die Nachhaltigkeit getan: Das Ausgaben erscheinen jetzt auf neutralem Recyclingpapier. Zudem wird das Gästemagazin nicht mehr nur einmal jährlich aufgelegt, sondern jetzt viermal im Jahr erscheinen. Damit kann die Redaktion auf aktuelle Entwicklungen zum Kur- und Gesundheitsstandort Bad Hersfeld besser reagieren als bisher.

Die gewohnten Informationsangebote zu Gastgebern, gastronomischen Angeboten oder touristischen Attraktionen in Bad hersfeld bleiben in vollem Umfang erhalten. Inhaltlich gibt es aber jede Menge Neues. In jedem Heft werden zusätzliche redaktionelle Inhalte zu einem besonderen Topthema aufbereiten. Ob Kunst & Kultur, Natur & Freizeit oder Gesundheit & Wellness – aus allen Bereichen, die die Attraktivität Bad Hersfeld ausmachen, werden die Magazin-Macher ab sofort fundierte Informationen und Anregungen bieten.

Dabei kommen auch Dritte in regelmäßigen Interviews zu Wort kommen. Unter der Rubrik "Menschenleben" werden dabei Personen, die mit Bad Hersfeld verbunden sind, ihre ganz persönliche Sicht auf Bad Hersfeld darlegen. Denn Anfang macht der bekannte Fernseh- und Festspiel-Schauspieler Christian Nickel. Das eigentliche Magazin im DIN A4-Format enthält nun auch alle Bad Hersfelder Veranstaltungen aus dem jeweiligen Quartal. Wer diesen Veranstaltungskalender gerne passend für die Hosen- oder Jackentasche mitnehmen möchte, der greift einfach zu der separaten Pocketversion in Postkartengröße.

Mit einer Auflage von 4.000 Exemplaren pro Quartal geht das Gästemagazin nun an den Start. Aber Fachbereichsleiter Felix Wimhöfer sieht Potentiale für das neue Format: "Das Gästemagazin wird sich sicher inhaltlich noch weiter entwickeln - und dann lässt sich die Verbreitung auch steigern!" Was bleibt noch zu sagen? Vielleicht das, was Bürgermeister Thomas Fehling im Grußwort der ersten Ausgabe geschrieben hat: "Wir hatten Freude daran, das neue Gästemagazin der Kreisstadt Bad Hersfeld zu gestalten - und hoffen nun, Sie finden Gefallen an dem Ergebnis!"

Das Magazin liegt ab sofort unentgeltlich in den städtischen Gebäuden aus, so etwa im Kurbetrieb, in der Tourist-Information, im Bürgerbüro oder in der Stadtbibliothek. Auch die Kliniken und Hotels sind bereits damit versorgt.

Die nächste Ausgabe gibt es dann Anfang April 2018.

Auch  zum Download bereit unter: https://www.badhersfeld-tourismus.de/flyer-download-pdf.html



Helgo Hahn Bad Hersfeld

Neujahrs-Operettengala in der Stadthalle Bad Hersfeld

Dieter Voss vom Hessischen Rundfunk

Nur noch wenige Karten gibt es für die Neujahrs-Operettengala des Chorvereins Bad Hersfeld, der das musikalische Feuerwerk gemeinsam mit der Hersfelder Zeitung veranstaltet. Die Besucher erwartet wie in jedem Jahr ein bunter Reigen der beliebtesten Melodien aus der Zeit der „Goldenen“, „Silbernen“ und Berliner Operette. Außerdem dürfen natürlich Songs aus der „West Side Story“ von Leonard Bernstein nicht fehlen.

Unter der Leitung von Helgo Hahn musizieren das Johann-Strauß-Orchester Frankfurt und die Solisten Maryna Zubko (Sopran) und Theodore Browne (Tenor). Dieter Voss vom Hessischen Rundfunk wird wieder charmant und unterhaltsam durch das Programm führen.


Die Operetten-Gala ist am Donnerstag, 11. Januar 2018, 19:30 Uhr in der Stadthalle Bad Hersfeld. Eintrittskarten zu 25 und 28 Euro sind in der Festspiel-Kartenzentrale, Am Markt 1 erhältlich (Telefon 06621-640200).

Kein Weihnachtsfrieden an der Abzockfront! Warnungen aus dem Gewerbeamt der Stadtverwaltung vor neuer Masche

Vorsicht sollten in diesen Tagen Gewerbetreibende, Firmen, Ärzte und nicht zuletzt Mitarbeiter der Gemeindeverwaltungen walten lassen: Vor diversen Schreiben mit unangenehmen Folgen warnt derzeit das Gewerbeamt der Stadtverwaltung Bad Hersfeld.


Bekannt geworden war zunächst, dass eine Firma mit dem Namen "Zentrales Gewerbeverzeichnis – Region Bad Hersfeld" aktuell Schreiben an zahlreiche Firmen, Ärzte und sogar Gemeindeverwaltungen und gemeindliche Einrichtungen versendet, mit der Bitte, die "vorhandenen Angaben zu ergänzen bzw. zu korrigieren". Auf den ersten Blick sieht das Schreiben seriös und gar hochoffiziell aus, wie Gewerbesachbearbeiter Milko Fehling warnt: "Die Aufmachung dieser Schreiben erweckt bei Empfängern den Eindruck, sie mögen lediglich ihre Firmenangaben überprüfen und sie gegebenenfalls korrigiert und unterschrieben an das „Zentrale Gewerbeverzeichnis“ zurücksenden", so das Gewerbeamt. Hintergrund der Schreiben sei lediglich die Gewährleistung der aktuellen Daten in einem Zentralen Gewerbeverzeichnis in Berlin welches es von offzieller Stelle so garnicht gibt!
Hier ist größte Vorsicht geboten: "Es handelt sich bei dem „Zentralen Gewerbeverzeichnis“ aus Berlin nicht um eine ,Behörde oder staatliche Institution', die für die Registrierung oder Überwachung von Gewerbebetrieben zuständig ist, sondern um ein privates Marketingunternehmen, heißt es aus der Stadtverwaltung.

Erst aus dem Kleingedruckten gehe hervor, dass mit der Unterschrift ein Zweijahresvertrag mit einer erheblichen Auftragssumme abgeschlossen wird. Bei Unterschrift und Rücksendung dieses Schreibens entsteht somit ein rein privatrechtlicher Vertrag mit der Folge, dass der Vertragsnehmer (also der Gewerbetreibende) eine Zahlungsverpflichtung für zwei Jahre eingeht. Von 780 Euro pro Jahr ist die Rede; weitere Details sind online unter
http://zentrales-gewerbeverzeichnis.info zu finden. Schon beim Besuch der Internetseite fällt dem aufmerksamen Leser auf, dass das vorgeschriebene Impressum fehlt und kein weiterer Hinweis, etwa auf den Betriebssitz der Betreiberfirma oder ein Handelsregistereintrag vorhanden ist. Seriöse Firmen hingegen haben diesbezüglich nichts zu verbergen und achten auf solche wichtigen rechtlichen Aspekte.

Die Stadtverwaltung Bad Hersfeld rät allen Betroffenen daher zu einer genauen Prüfung der Notwendigkeit eines solchen Vertrages.

Auch verschiedene Polizeibehörden warnen inzwischen vor dubiosen Schreiben und empfiehlt, die Inhalte eines solchen Briefes genau zu prüfen. Im Zweifel sollten die Empfänger stets bei den zuständigen Gewerbebehörden ihres Betriebssitzes nachfragen und bei Verdachtsfällen sofort die Polizei verständigen.


Mit vereinten Kräften: Vlasta Vitaskova, Olga Hajdukova und Josef Masa (3.-5.v.r.) aus der Partnerstadt Sumperk mit Karl-Ernst Wiechers (l.), Jörg Markert (3.v.l.) und Annika Sauer von der Stadt (r.)

Partnerstadt Sumperk engagiert sich für sozialen Zweck

Kurz vor Weihnachten besuchte wieder eine Delegation der tschechischen Partnerstadt Sumperk die Kreisstadt Bad Hersfeld – für einen guten Zweck.

Vlasta Vitaskova, Olga Hajdukova, Vlasta und Josef Masa hatten den weiten Weg nicht gescheut und verkauften, mit freundlicher Unterstützung durch Jörg Markert von der City-Galerie, selbstgemachtes Gebäck und Süßigkeiten aus ihrer Heimat.

Unterstützt wurden sie dabei von Jürgen Trapp und seinen Kameradinnen und Kameraden von der Ortsvereinigung Bad Hersfeld des Deutschen Roten Kreuz (DRK). Die haben seit Jahren schon sehr gute Kontakte nach Sumperk und nutzten die Gelegenheit nicht nur, um ihre tschechischen Freunde zu begrüßen, sondern sie auch gleich aktiv beim Verkauf des Weihnachtsgebäcks zu unterstützen.

Vlasta Vitaskova, in Sumperk seit vielen Jahren die „gute Seele“ der Städtepartnerschaft, macht das Anliegen deutlich: „Wir wollten nicht nur die Gastfreundschaft in Hersfeld geniessen, sondern dem sozialen Leben in Bad Hersfeld auch etwas zurückgeben.“ Einsatz und Qualität machten sich schnell bezahlt – am frühen Nachmittag war alles ausverkauft!

Der Erlös geht an die Stiftung Hospital in Bad Hersfeld, wofür sich Annika Sauer vom städtischen Fachbereich Generationen herzlich bei den drei tschechischen Partnern bedankte: „Mockrát děkuji! – Vielen Dank!“

Wie immer mit aktiv war Karl-Ernst Wiechers, Vorsitzender des hiesigen Partnerschaftsvereins Deutsch-Tschechische Gesellschaft. Am Rande der Weihnachtsaktion führte er weitere Gespräche für die Zukunft.

Dabei ging es unter anderem um die Mitwirkung der tschechischen Partnerstadt auf dem Hessentag 2019. Ein wichtiges Datum, denn in dem Jahr soll zugleich das 25jährige Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Sumperk und BadHersfeld gebührend gefeiert werden.


Thomas Fehling stellte bei StudiumPlus seine Visionen für eine „Smart City“ vor.

Besser Leben in der „Smart City“  

Bad Hersfelds Bürgermeister hält Vortrag bei StudiumPlus  Wetzlar. Wenn Städte schlauer werden, dann steckt dahinter ein innovativer Kopf: In Bad Hersfeld ist Bürgermeister Thomas Fehling angetreten, aus der 30.000 Einwohner zählenden
Stadt eine „Smart City“ zu machen. Was das ist, erläuterte er bei StudiumPlus in Wetzlar im
Rahmen der Vortragsreihe „Digitale Transformation“.  
In den dualen Studiengängen der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) wird auf das Thema Digitalisierung viel Gewicht gelegt. Wie sehr es in vielen Bereichen des Alltags Bedeutung erlangt hat, wurde auch bei Fehlings Vortrag „Smart City Bad Hersfeld – Smarte
Technologie für die Mittelstadt“ deutlich. Denn Fehling stellte ebenso Visionen für die Zukunft der modernen Stadt vor wie ganz konkrete und bereits umgesetzte Ideen aus dem täglichen Umfeld der Bürger.  
Der gelernte Wirtschaftsinformatiker kennt sich mit der Materie aus: Er arbeitete früher für amerikanische IT-Unternehmen. Seit sieben Jahren ist er Bürgermeister von Bad Hersfeld, einer zentral gelegenen Stadt, in der alle grossen Logistikanbieter zentrale Verteilzentren haben. Doch als er 2011 sein Amt angetreten habe, habe sich die Verwaltung „administrativ im Mittelalter“ befunden, erzählte Fehling. So habe er sich auf die Fahnen geschrieben, nicht nur diese zu modernisieren, sondern unter dem Sammelbegriff „Smart City“ ganzheitliche Entwicklungskonzepte für Themenfelder wie Verkehr, Energie, Stadtmarketing und Sicherheit aufzustellen.  

Mit Hilfe von Daten könne man neue Serviceangebote machen und Märkte erschliessen, erläuterte Fehling. „Ganz wichtig: Die Städte müssen die Hoheit über die Daten behalten!“ Und bei allem, was in diesem Bereich getan werde, müsse ein Nutzen für den Bürger
erkennbar sein. So sei eine optimierte Verwaltung ebenso ein Weg Geld zu sparen wie reduzierte Energiekosten – und die wiederum könne man durch das Sammeln und Auswerten von Daten beispielsweise in öffentlichen Gebäuden erreichen.   
Die Daten, die gesammelt werden, müssten, laut Fehling, auf einer zentralen Datenplattform zusammengeführt werden. Wo ist aktuell eine Baustelle, wo gibt es noch Parkplätze, wie ist das Wetter heute Abend bei den Bad Hersfelder Festspielen? Das alles seien Daten, die die Bürger nutzen könnten. Und nicht nur die Bürger: Daten sind auch eine Ware, für die beispielsweise Hersteller von Navigationsgeräten zahlen.
Ein Vorzeigeprojekt in Bad Hersfeld ist ein Parkleitsystem mit Erfassungssensoren, das punktgenau anzeigt, wo wie viele Parkplätze noch frei sind. Ein weiterer Baustein ist eine App, mit der man bei Bedarf die Strassenbeleuchtung optimieren kann.
Geschwindigkeitsmessungen würden mit Lärmmessungen gekoppelt, so dass erkennbar sei, wo etwas für den Lärmschutz getan werden müsse, berichtete der Bürgermeister. Doch das seien nur die Anfänge: Fehling stellt sich eine Smart City vor, in der über das WLAN-Netz Dinge wie Parkscheinautomaten oder „intelligente Mülleimer“ gesteuert werden, wo Busse autonom fahren, Roboter Pakete ausliefern Besucherströme gezielt in Einkaufswelten geleitet werden –  wo beispielsweise der Besucher der Festspiele, dem das Jackett eines Schauspielers besonders gut gefallen hat, per App sofort feststellen kann, wo er dieses in
der Stadt bekommen kann.
Beim Hessentag 2019 in Bad Hersfeld“ will Fehling den Bürgern und den Besuchern im Sinne eines als „Smart City Showcase“ zeigen, was man schon alles erreicht hat. Und den Bürgermeistern anderer Gemeinden riet er: „Klein anfangen, aber anfangen!“  




Neues Parkhaus für Amazon Mitarbeiter in Bad Hersfeld

Stadt stimmt zu: Parkplatzgelände vor Amazon-Logistikzentrum kann verkauft werden

Im Jahr 2009 wurde das Amazon-Logistikzentrum FRA 3 im Bereich der Oberen Kühnbach eröffnet. Die Logistikimmobilie selbst gehört Union Investment Real Estate, die sie an Amazon weitervermietet.

Das Grundstück vor dem Verteilzentrum, auf welchem sich der Parkplatz zum Amazonbetriebsgelände mit Solarbäumen befindet, ist bislang aber noch nicht im Eigentum von Union Investment. Der Hamburger Immobilien-Investment Manager beabsichtigt, diese Parkplatzfläche zu erwerben.

Dort soll u.a. ein Parkhaus entstehen. Außerdem will man gerne im Bereich der LKW-Rampen des Betriebsgebäudes zusätzliche Flächen für LKW-Stellplätze und erforderliche Arrondierungen erwerben.

Diesem Verkauf des rund 40.000 Quadratmeter großen Grundstücks hat die Stadtverordnetenversammlung der Kreisstadt Bad Hersfeld nun in ihrer Sitzung am 14.12.2017 zugestimmt.

Bürgermeister Thomas Fehling begrüßt die Entscheidung des obersten politischen Gremiums: „Der Mietvertrag für das Logistikzentrum wurde gerade zwischen Amazon und Union Investment um 10 Jahre verlängert. Unser Grundstücksverkauf für den Parkplatz trägt nun ebenfalls entscheidend zur Standortsicherung des Amazonverteilzentrums bei. Darüber freuen wir uns sehr!“

Die Stadt werde, so Fehling weiter, umgehend nach Beurkundung des Kaufvertrages in den nächsten Wochen, die sogenannte Entwidmung für das Parkplatzgrundstück durchführen. Dann steht der uneingeschränkten privatrechtlichen Nutzung des Parkplatzes durch Union Investment bzw. Amazon nichts mehr im Wege.

Durch den Verkauf werden auch die mit dem Grundbesitz für die Stadt direkt oder indirekt verbundenen Lasten aufgehoben, insbesondere die bisherige Unterhaltungs- und Verkehrssicherungspflicht für alle Flächen.

Fehling abschließend: „Die Verhandlungen waren durch die Vielzahl der Beteiligten in den letzten Monaten nicht ganz einfach. Doch die gute Zusammenarbeit mit Amazon und seinen Partnern hat jetzt zum Erfolg geführt. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir auch in Zukunft gemeinsam gute Lösungen finden werden.“


Stengel Photo Bad Hersfeld Shiregreen-Trio live auf Hof Guttels

Folk nach dem Fest im Musikalische Zeitreise mit Shiregreen - Moritz erstmals mit Marisa Linß

Am Mittwoch, dem 27.12.2017, lädt das Bistro Moritz am Rotenburger Marktplatz wieder zu einer musikalischen Zeitreise mit Shiregreen ein. Unter dem Titel „Folk nach dem Fest“ präsentieren Klaus und Paul Adamaschek neben eigenen Stücken auch ihre Versionen von Liedern großer Songwriter der 60er und 70er Jahre. Als Überraschungsgast wird erstmals die junge Sängerin Marisa Linß bei Folk nach dem Fest im Moritz mit dabei sein.

Wer hört sie nicht immer wieder gerne, die Songs von Neil Young, Pink Floyd, Leonard Cohen, Creedence Clearwater Revival, Johnny Cash oder auch dem erst kürzlich verstorbenen Tom Petty. „Das ist die Musik, die uns geprägt hat,“ so Klaus Adamaschek, „und zum Jahresausklang gönnen wir uns das Vergnügen, unsere ganz eigenen Versionen dieser Songs auf die Bühne zu bringen.“ Aber natürlich gibt es im Moritz auch eigene Stücke vor allem vom aktuellen Shiregreen-Doppelalbum „Earthbound Songs/Traumwandler“ und auch ganz neue Songs zu hören.

Stengel Photo Bad Hersfeld Shiregreen-Trio live auf Hof Guttels

„Bei Folk nach dem Fest kann man bei vertrauten Melodien träumen und mitsingen, das ist zwischen den turbulenten Feiertagen genau das Richtige“, so Moritz-Betreiber Lars Weißflog. „Und passend dazu kann man an diesem Abend auch noch die größte Whiskyauswahl der Region erleben.“

Mit dem 60-jährigen Songwriter und Sänger Klaus Adamaschek auf der Bühne stehen Paul Adamaschek aus Essen am Bass und die preisgekrönte Sängerin Marisa Linß am Cajon, die nicht zuletzt mit ihrem ausgefeilten Harmoniegesang für den mitreißenden Shiregreen-Sound sorgen. „Folk nach dem Fest“ läuft am Mittwoch, dem 27.12.2017, ab 20.00 Uhr. Einlass ist ab 19.00 Uhr, der Eintritt beträgt 7,- €. Kartenbestellungen und Tischreservierungen sind möglich unter Tel. 06623 / 5120.

 

Bild: Freude bei den Kindern: Kita-Leiterin Ute von der Grün-Stück (hinten rechts) im Kreise der Elternbeirates, der beteiligten Firmen und der städtischen Mitarbeiter

Neugestaltetes Außengelände in der Kita Rosengasse - Naturnahe Spielplatzplanung trifft den Nerv der pädagogischen Kita-Arbeit

Die pädagogische Arbeit, die meist hinter verschlossenen Türen stattfindet, spiegelt sich ab heute in dem neuen Außenspielgelände der städtischen Kindertagesstätte (Kita) Rosengasse wieder.

Vor diesem Hintergrund ist die komplett neu gestaltete Spielfläche der Kindertagesstätte Rosengasse entstanden. Sie zielt darauf ab, dass Kinder ihren Bewegungsdrang in möglichst naturnaher Umgebung ausleben können.

Dabei ist dieses Spielgelände nicht am „grünen Tisch“ geplant, sondern berücksichtigt die Wünsche der Kinder, die sie im ersten Planungsschritt im Sommer 2016 gemeinsam mit den Erzieherinnen und Erziehern besprochen und zu Papier gebracht haben. An Hand dieses „Wunschposters“ und in Absprache mit dem pädagogischen Fachpersonal sowie dem Elternbeirat wurden dann die Planung des Geländes auf den Weg gebracht. Im Ergebnis entstand ein großzügig gegliedertes Außengelände, welches alle Bedürfnisse der Kinder abdeckt und keine Wünsche offen lässt.

KITA Rosengasse neu gestaltet

Im Vorfeld der Maßnahme wurden sämtliche erforderliche Kanalbauarbeiten erledigt, um das in die Jahre gekommene Kanalsystem zu erneuern. Um die Spielfläche auf ca. 1.000 Quadratmeter zu vergrößern, wurden in Absprache mit den Eltern PKW-Stellplätze reduziert. Der aktive Bewegungsbereich beinhaltet eine große Bewegungslandschaft mit Ausruh- und Aussichtspunkten, einen Kletterwald mit Hügel und Rutsche und unterschiedlich hohen Balancier- und Kletterbereichen auf dem gesamten Gelände.

Auch der Schaukelbereich gehört zum aktiven Bewegungsbereich. Hier gibt es eine Doppelschaukel, eine Wippe und eine Bauchschaukel für die Kleinsten. Der Rückzugsbereich zeichnet sich durch eine abwechslungsreiche vegetative Gestaltung mit unterschiedlichsten robusten Sträuchern aus. Ergänzt wird der Ruhebereich durch ein Spielhäuschen, ein Decken-Tipi, einen Kriechtunnel und kleine Rückzugsmöglichkeiten in den Sträuchern. Der großzügige Sandbereich ermöglicht kreatives Formen und Gestalten mit Sand und Wasser. Hier gibt es Sandaufzüge, Sandrinnen, einen Wasserlauf und vielerlei Möglichkeiten, auf Findlingen und Holzpollern der Sandbackfantasie freien Lauf zu lassen.

Eine kleine Fläche wird als mobile Baustelle genutzt. Hier können die Kinder mit natürlichen Materialien wie Ästen, Steinen, Zapfen, Holzstücken u.v.m. ganz im fantasievollen, kreativen Spiel versinken. Verschiedene kleine Hochbeete lassen die Kinder den Kreislauf der Natur erleben. Der Geruchssinn wird durch die selbst angelegten Kräuterbeete angeregt und es gibt Nasch-Sträucher wie in Omas Garten. Der Kastanienspaltzaun mit Rangpflanzen zur Verkleidung des Stabgitterzaunes trägt zu einem großen Teil zur gemütlichen Gartenatmosphäre bei. Für die freigelegte Stadtmauer auf dem Kita-Gelände hat Margot Knüpfer vom Kunstverein Bad Hersfeld ein Gemälde gespendet, dass bereits 2016 in einer öffentlichen Ausstellung in der Leonhard-Müller-Anlage zu sehen war. Frau Knüpfer gilt der Dank der Kinder und der Kita-Leitung!

Insgesamt wird die Sensibilität der Kinder für die Umwelt durch eine naturnahe Spielfläche gefördert. Wenn Kinder sich als Teil der Natur. Die Spielgeräte aus robustem Robinienholz wurden von der Firma Naturholz Kästner aus Leipzig eigens angefertigt. Der ursprüngliche Wuchs der Stämme unterstreicht den natürlichen Charme der Spielgeräte. Farbliche Lasuren wiederholen die Farbgestaltung der Hausfassade. Die künstlerisch gestalteten Holzspielskulpturen vollenden den liebevollen Charakter der Spielfläche, der ab heute von den 90 Kindern der Kindertagesstätte Rosengasse erobert werden darf.

Die Gesamtkosten des Projektes belaufen sich auf 140.000 Euro. Die Leiterin der Kita Rosengasse, Ute von der Grün-Stück, würdigte die sehr gute, wertschätzende und zielführende Zusammenarbeit zwischen Herrn Abbas Assi (Immobilien-Management Stadt Bad Hersfeld), Herrn Horst Gerlich (Fachbereich Generationen Stadt Bad Hersfeld), Frau Ute Trombach (Büro für Landschafts- und Gartenplanung) und der ausführenden Firma Garten- und Landschaftsbau Klaus Hamel. Ebenfalls bedanken möchten sich die Kinder und das Team der Kindertagesstätte Rosengasse bei den Erzieherinnen des Nachbarkindergartens in der Hainstrasse, dessen Außenspielgelände den Mädchen und Jungen der Kita Rosengasse während der gesamten Bauphase täglich zur Verfügung stand.


Kontrollierter Rückbau läuft für den neuen Park-and-Ride-Platz an der Bismarckstraße

Bad Hersfeld. Aktuell sind im Bahnhofsumfeld große Baumaschinen dabei, Flächen für den neuen Park-and-Ride-Platz (P+R) an der Bismarckstraße abzuräumen. Voraussichtlich bis Ende des Jahres soll der Abriss der nicht mehr benötigten Gebäude abgeschlossen sein. Nach der Winterpause beginnt dann im Frühjahr der eigentliche Bau des P+R-Platzes.

Wer jetzt auf viel Staub, riesige Kräne und Abrissbirnen wartet, der sieht sich getäuscht. Da wird nicht mehr mit viele Getöse "abgerissen" oder "plattgemacht" - kontrollierter Rückbau ist das Gebot der Stunde. 

Der Rückbau in den Gebäuden wird manuell oder mithilfe eines elektrischen Mini-Baggers erledigt

Lärmgeminderte, gekapselte Großgeräte machen sich erst an die Arbeit, wenn die gefundenen Schadstoffe in den Hochbauten vorher ausgebaut, verpackt und fachgerecht entsorgt sind. Und so warteten in den Gebäuden an der Bismarckstraße, die früher u.a. von der Deutschen Bahn und einer Autolackiererei genutzt wurden, anfangs noch ansehnliche, fein säuberlich in Plastik verpackte Mengen auf ihre Entsorgung.

Jürgen Pfeffermann von der gleichnamigen Spezialfirma für Bau, Rückbau und Sanierung (l.) und Jochen Krohn von der Procon Ingenieurgesellschaft mbH: Das Verschwinden von Gebäuden ist Spezialistenarbeit

Durchgeführt werden die Arbeiten vom spezialisierten Fachbetrieb Jürgen Pfeffermann Bau, Rückbau und Sanierung. Schon die Ausschreibung der Bauleistungen, also die genaue Definition der Anforderungen, machen heute Fachleute wie Jochen Krohn von der Procon Ingenieurgesellschaft mbH, der für die Kreisstadt tätig war.

Viele Container beherrschen die Baustellen, denn fast alles, was beim Rückbau anfällt, wird getrennt, weiterverkauft und recycelt. Ob Holz, Metall oder mineralische Stoffe, alles wird separat ausgebaut und zwischengelagert.

Pfeffermann und Kohn unisono: " Das ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch betriebswirtschaftlich unbedingt notwendig!" Anders gesagt: Wiederverwendungsquoten von 95 % (!), wie etwa beim Umbau des Schilde-Parks vor ein paar Jahren, sorgen erst dafür, das Rückbaumaßnahmen für den Auftraggeber bezahlbar und für das Bauunternehmen profitabel bleiben.

Hindergrund:

Das Park-and-Ride-Gesamtprojekt wird einschließlich eines digitalen Fahrgastinformationssystems insgesamt rund 1,3 Mio. EUR kosten und umfasst verschiedene Einzelmaßnahmen:

Insgesamt werden 128 Stellplätze für Bahnpendler hergestellt. Um größeren baulichen Eingriffen in den Untergrund aus dem Weg zu gehen, wird der P+R-Parkplatz im Wesentlichen nach dem vorhergehenden Abbruch eines Lokschuppens auf die frei werdenden Flächen aufgebaut. Fünf der gepflasterten Parkstände werden für mobilitätseingeschränkte Bahnpendler mit einer Breite von 3,5 Metern angelegt. Die Einrichtung von Ladestationen für Elektrofahrzeuge ist natürlich auch angedacht.

Das auf dem Marktplatz erfolgreich getestete, sensorgestützte Parkleitsystem wird an der Bismarckstraße seine Fortsetzung finden. Auch die Ausstattung des vorhandenen P+R-Parkplatzes an der Heinrich-Börner-Straße mit diesem modernen System ist Gegenstand der Arbeiten. Pendler, Alltagsradfahrer und Radtouristen finden direkt am P+R-Parkplatz im Endausbauzustand bis zu 15 Radboxen vor und können so Räder und Gepäck wettergeschützt und sicher abstellen.


Chorverein Bad Hersfeld, Bild aus 2016 (Archiv - Stefan Sennewald)

2018 beginnt mit „Zauber der Musik“ - Chorverein lädt zur Operettengala von Wien über Berlin bis New York

2018 beginnt heiter und beschwingt: Der Chorverein Bad Hersfeld e.V. – vor 110 Jahren gegründet – eröffnet das kommende Jubiläums-Jahr mit seiner schon traditionellen Operettengala und lädt für Donnerstag, 18. Januar 2018, ab 19:30 Uhr in die Stadthalle nach Bad Hersfeld ein. „Ein musikalisches Feuerwerk erwartet die Liebhaber von leichten, fröhlichen, heiteren und lebenslustigen Melodien und Texten, und wir freuen uns, erneut ein Jahr so amüsant begrüßen zu können“, so Vereinsvorsitzender und Organisator Hans Jürgen Dietz.„Zauber der Musik“ lautet das Motto für die 2018er Operettengala, für die wieder das Johann-Strauß-Orchester-Frankfurt engagiert wurde, das unter der bewährten Stabführung von Helgo Hahn, der 2018 schon 25 Jahre Leiter und Dirigent der Konzerte des Chorvereins ist, spielen wird. Gesangssolisten sind der Tenor Theodore Browne und die Koloratur-Sopranistin Maryna Zubko. Sie kommt aus der Ukraine, studierte an der nationalen Musik-Akademie in Kiew und an der Hochschule für Musik in Frankfurt am Main und war an etlichen Opern- und Operetten-Produktionen, unter anderem am Staatstheater Darmstadt, Stadttheater Pforzheim und auch bei den Opernfestspielen in Bad Hersfeld zu hören.  

 Theodore Browne wuchs als Sohn englischer und südafrikanischer Eltern in Deutschland auf, studierte an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt und begeisterte mit seiner wundervollen Tenorstimme das Publikum an verschiedenen Opernbühnen, so auch seit Sommer 2015 auf der Seebühne der Eutiner Festspiele und der Danziger Sommerfestspiele

 Das Programm umfasst neben Wiener Operetten-Themen auch Berliner „Ohrwürmer“ von Paul Abraham und Paul Linke. Es erklingen u. a. die Ouvertüre der „Gräfin Mariza“ des ungarischen Komponisten Emmerich Kálmán oder „Hab kein Geld, bin vogelfrei“ des Österreichers Carl Millöcker sowie „Ich bin nur ein armer Wandergesell“ aus „Der Vetter aus Dingsda“ des deutschen Komponisten Eduard Künnecke. Die Liebhaber des klassischen Musicals dürfen sich auf Songs aus der „West Side Story“ von Leonhard Bernstein freuen und natürlich darf am Schluss der „Radetzky-Marsch von Johann Strauß nicht fehlen. Dieter Voss, Moderator bei der ARD und beim Hessischen Rundfunk, wird wieder auf gewohnt charmante Weise Wissenswertes und Unterhaltsames über Komponisten und Werke erzählen.

Die Operettengala wird vom Chorverein Bad Hersfeld mit Unterstützung der Hersfelder Zeitung und der Kreisstadt Bad Hersfeld veranstaltet. Eintrittskarten zu 25 und 28 Euro sind in der Festspiel-Kartenzentrale Am Markt 1 in Bad Hersfeld erhältlich, Telefon: 06621-640200.


Banner am Fuße des Johannesberg

Eine neue Einsatzabteilung entsteht

Bild 1: Stellv. Pressesprecher Jonas Seitz , Stadtbrandinspektor Frank Jakob und Pressesprecher Marco Wenderoth vor der Verteilung der Briefe und Flyer an alle Haushalte auf dem Johannesberg

Eine Neugründung einer Einsatzabteilung in Zeiten wo Feuerwehren zusammengelegt oder geschlossen werden - keine leichte Aufgabe also für Politik und Feuerwehr. Die Pressegruppe der Freiwilligen Feuerwehr überlegte nicht lange und erarbeitete daraufhin ein Konzept zur Mitgliederwerbung für den Ortsbezirk.

Im Mittelpunkt stand eine Informationsveranstaltung für alle Interessenten, auf die Wochenlang hingearbeitet wurde. Soziale Medien, Flyer, persönliche Gespräche mit den Bürgern vor Ort, Presseartikel, persönliche Anschreiben an jeden Haushalt sowie ein Banner am Fuße des Johannesbergs wiesen auf die Problematik und die Infoveranstaltung hin. Diese sollte ein voller Erfolg werden. Da man bis zu diesem Zeitpunkt nur sehr wenige Zusagen erhalten hatte, war man skeptisch ob die Veranstaltung Akzeptanz finden würde. Glücklicherweise platzte der Versammlungsraum an jenem Abend aus allen Nähten. Nachdem das Produkt Feuerwehr den „Laien“ erklärt und vorgestellt wurde, entschlossen sich 21 Frauen und Männer aktiv in den Feuerwehrdienst eintreten. Weitere zwölf Mitbürger die aufgrund der Altersgrenze nicht im aktiven Dienst mitarbeiten können, entschlossen sich zur Mitarbeit im Feuerwehrverein

Flyer der an alle Haushalte verteilt wurde

Die Freiwillige Feuerwehr Bad Hersfeld hat gezeigt, dass mit etwas Anstrengung und Ideenreichtum auch ein anderer Weg als Feuerwehrschließungen möglich ist.

Autor: Jonas Seitz (Stellv. Pressesprecher Freiwillige Feuerwehr Bad Hersfeld)

 

Leistungsabzeichen bei Hersfelder Kinder- und Jugendfeuerwehren

(PM) Kürzlich haben die Prüfungen für die zukünftigen Brandschützer von Bad Hersfeld stattgefunden. Die Kinder und Jugendlichen aus den Stadtteilen Asbach, Heenes und der Kernstadt von Bad Hersfeld trafen sich mit ihren Jugendwarten dieses Jahr auf dem Gelände des Feuerwehrhauses der Kernstadt und zeigten ihr erlerntes Wissen im Brandschutz. Sämtliche Prüfungsaufgaben waren nicht theoretisch, sondern in der Praxis zu zeigen. Aufgaben waren zum Beispiel: Wie sichert man eine Einsatzstelle ab? Welche Feuerwehrknoten gibt es? Wie baut man einen Wasserwerfer auf? Wie findet man einen Unterflurhydranten? Stadtjugendfeuerwehrwart Alexander Dahl und der Abnahmeberechtigte der Hessischen Jugendfeuerwehr Manfred Häger waren sehr zufrieden mit den Leistungen.






Folgende Jugendliche haben Leistungsabzeichen bestanden:

Kinderfeuerwehr Tatze Stufe 1

Angelina Lorenz

Jugendflamme Stufe 1

Lukas Kappey, Samuel Kupke, Maurice Nödler, Noemi Nödler, Timon Vogelei, Julius Alles, Mike Brose, Jonas Hartmann, Caitlin Miller, Milena Sauerborn, Daniel Schaaf, Ben Allendorf, Lucas Baumann, Sam Baumgardt, Daniel Diel, Nico Dischert, Jana Licht, Fabian Lorenz, Pascal Lorenz, Julian Rehbein, Meryem Üc

Jugendflamme Stufe 2

Kira Döring, Til Freisinger, Lena Glebe, Manuel Fabricius, Felix Jentsch, Lucas Jentsch, Simon Jentsch, Lisa Landow, Julian Richter, Patrice Zimmermann, Robin Zimmermann

Autor: André Oldenburg (Presse- und Öffentlichkeitsarbeitteam Freiwillige Feuerwehr Bad Hersfeld)


Erfreulicher Jahresabschluss 2016 der Wirtschaftsbetriebe Bad Hersfeld GmbH

„Es gibt noch viel zu tun, aber das ist ein toller Schritt in die richtige Richtung.“ So kommentierte Bürgermeister Thomas Fehling, neben Johannes van Horrick (Leiter Technische Verwaltung im Rathaus) einer der beiden Geschäftsführer, das Jahresergbnis 2016 der Wirtschaftsbetriebe Bad Hersfeld GmbH.

Für die Wirtschaftsbetriebe stand 2015 noch ein Fehlbetrag von 174.000 Euro zu Buche, im Jahr 2016 schloss die Gesellschaft mit einem Jahresüberschuss von 974.000 Euro ab.

Das Jahresergebnis 2016 ist zum einen vor allem durch die deutlichen Verbesserungen bei der Vitalisklinik, zum zweiten durch die höhere Ergebnisabführung der Stadtwerke Bad Hersfeld GmbH sehr positiv beeinflusst.

Stadtwerke Bad Hersfeld GmbH

Die Stadtwerke haben 2016 ein sehr gutes Ergebnis erwirtschaftet und sind damit die Stütze des gesamten Verbundes der Wirtschaftsbetriebe. Auf Grund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages konnten die Wirtschaftsbetriebe einen Gewinn von rd. 3,1 Mio. € (im Vorjahr 2,6 Mio. €) von den Stadtwerken vereinnahmen.

Trotz gestiegener staatlicher und anderer Abgaben und Umlagen war 2016 dabei bereits das vierte Jahr in Folge, in dem sich die Haushaltskunden der Stadtwerke über den Verzicht auf jede Preiserhöhung bei Strom und Wasser freuen konnten. Bei Erdgas gab es zudem Preissenkungen mit einem günstigeren Erdgastarif und deutlich niedrigeren Baukostenzuschüssen für Neuanschlüsse.

Zum Jahresbeginn 2016 haben die Stadtwerke die Fernwärmeversorgung auf der Hohen Luft von den Wirtschaftsbetrieben übernommen und seither rd. 700.000 Euro in die Modernisierung der Wärmeverteilung, der Heizkessel und insbesondere in ein neues, hocheffizientes Blockheizkraftwerk investiert. Dies zahlt sich nun aus.

Dem ökologischen Gedanken wird Rechnung getragen, indem die Stadtwerke seit 2015 sämtliche Kunden zu 100 % mit Strom aus Erneuerbarer Energie versorgen. Neben einer entsprechenden Energiebeschaffung wurde auch in die Eigenerzeugung am Fuldakraftwerk, eine Photovaltaik-Anlage und Beteiligungen an bundesweit verteilten Windparks investiert.

Bädergesellschaft Bad Hersfeld mbH

Der positive Trend zur Umsatzsteigerung, verbunden mit einem reduzierten Zuschussbedarf, setzte sich auch 2016 für die Bädergesellschaft fort. Das Defizit 2015 in Höhe von 1,58 Mio. Euro konnte 2016 auf 1,46 Mio. Euro gesenkt werden.

Positiv hierzu hat auch das Ende 2015 ausgetauschte Blockheizkraftwerk im AQUA-FIT durch deutlich reduzierte Energiebeschaffungskosten beigetragen.

2016 hat sich der Aufsichtsrat nach Analyse und Bewertung mehrerer Betriebskonzepte einstimmig für den weiteren Betrieb der Kurbad Therme ausgesprochen.

Wirtschaftsbetriebe Bad Hersfeld GmbH

Im Schilde-Park hat sich in 2016 einiges getan:

So wurde der Zwischentrakt fertiggestellt und konnte seiner Bestimmung übergeben werden.

Die Planungsarbeiten für den Umbau des alten Verwaltungsgebäudes zum Schilde-Forum wurden durchgeführt und die ersten Ausschreibungen vorbereitet. Konzepte für die Nutzung als Hochschule wurden mit der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) erörtert und abgestimmt. Im Gebäudeinneren wird mit Hochdruck daran gearbeitet, das 2. und 3. Geschoss zum Wintersemester der THM zu übergeben.

Für die Schilde-Halle kann weiterhin eine positive Entwicklung im Veranstaltungsgeschäft verzeichnet werden. Regelmäßige Buchungen von den bekannten Stammkunden bleiben bestehen und wurden durch diverse Neukunden ergänzt.

Auch das Parkhaus im Schilde-Park konnte hinsichtlich Belegung und Umsatz zulegen.

2016 wurden auch wesentliche Vorarbeiten für das neue Baugebiet "Am Schieferstein" durchgeführt und der Bebauungsplan sowie die Tiefbau- und Infrastrukturplanung auf den Weg gebracht. Mittlerweile wurde mit den Erschließungsarbeiten begonnen.

Die Stadtwerke werden dabei neben Strom, Wasser und auf Wunsch Erdgas auch eine direkte Glasfaseranbindung zu jedem Baugrundstück realisieren. „Am Schieferstein“ wird damit die erste Gebietsentwicklung mit direkten Glasfaseranbindungen in Bad Hersfeld.


Bildunterschrift (v.l.n.r.): Erster Stadtrat Gunter Grimm, Kerstin Engel, Martha Güldner, Heike Reich, Sonja Schubert, Karola Schüler und Bürgermeister Thomas Fehling während der Feierstunde

Fünf Jubilarinnen - 140 Jahre Lebensleistungen im Rathaus Bad Hersfeld geehrt

Im Rahmen einer Feierstunde wurden fünf Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung Bad Hersfeld geehrt. Ein vierzigjähriges und vier 25jährige Dienstjubiläen wurden offiziell gewürdigt. Die Kolleginnen wurden zwar gemeinsam gefeiert – aber hinter den Zahlen und Fakten stehen ganz individuelle Lebensleistungen im Dienste der Kreisstadt. Das machten Bürgermeister Thomas Fehling, der Erste Stadtrat Gunter Grimm, Personalchef Dirk Boländer und der Personalrat in ihrem Dank sehr deutlich.

Bereits 40 Jahre ist Martha Güldner in Diensten der Kreisstadt Bad Hersfeld. Am 22.09.1977 begann sie als Reinigungskraft und Hausmeisterin für das Bürgerhaus Hohe Luft.
Zu ihren Aufgaben zählen die Pflege der Außenanlagen sowie der Winterdienst des Bürgerhauses und der ehemaligen Zweigstelle Stadtbücherei sowie der ehemaligen Altenstube Hohe Luft.

Seit 2012 bezieht Frau Güldner Regelaltersrente von der Deutschen Rentenversicherung. Trotzdem ist sie weiterhin als Raumpflegerin und Hausmeisterin im Bürgerhaus Hohe Luft tätig.
Frau Güldner ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. In ihrer Freizeit beschäftigt sich Frau Güldner mit ihrem Hund und macht gerne Urlaub an die Nordsee.

Die gebürtige Bad Hersfelderin Kerstin Engel hat dem Realschulabschluss und Besuch der zweijährigen Berufsfachschule Wirtschaft und Verwaltung an der Modellschule Obersberg von 1992 bis 1995 ihre Ausbildung zur Fachangestellten für Bürokommunikation bei der Stadtverwaltung Bad Hersfeld absolviert. Sie feiert also ihr 25jähriges Dienstjubiläum.
Nach bestandener Prüfung wurde Frau Engel zunächst in der Stadtkasse eingesetzt. Kein schlechter Ort für sie– denn Zahlen haben es ihr angetan. Das blieb auch so, als sie im Dezember1997 in den Fachbereich Kultur wechselte: Sie ist dort im Vertrieb tätig.

Kerstin Engel wurde im November 2000 in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen. Frau Engel ist verheiratet. In ihrer Freizeit schwimmt sie gerne, hält sich mit Nordic Walking fit, spielt Dart und löst Sudoku-Rätsel.

Heike Reich wurde ebenfalls in der Stadt geboren, in der sie nun ihr 25jähriges Dienstjubiläum feiert. Nach dem Realschulabschluss absolvierte Frau Reich das Vorpraktikum für den Erziehungsdienst von August 1990 bis Juli 1992 in den Kindergarteneinrichtungen Friedrich-Ebert-Straße und Heenes.
Von 1992 bis 1994 besuchte Frau Reich die Fachschule für Sozialpädagogik in Hünfeld mit staatlichem Abschluss. Ihr Berufspraktikum hat sie im Anne-Frank-Kindergarten abgeleistet.

Am 01.09.1995 trat Frau Reich eine befristete Teilzeitstelle bei der Stadtverwaltung Bad Hersfeld in der Kindertagesstätte Sorga an, welche ab 01.01.2001 in eine unbefristete Beschäftigung überging.

Seit 14.11.2016 ist Frau Reich in der Kindertagesstätte „Rosengasse“, hier in der Außengruppe „Seepferdchen“ am Kirchplatz, eingesetzt. Heike Reich ist großer München-Fan – was sie nicht abhält, in ihrer Freizeit ganz Europa zu bereisen.

Sonja Schubert hat nach dem Realschulabschluss und dem Besuch der Höheren Handelsschule ihre Ausbildung zur Bürokauffrau in der Zeit vom 1991 bis 1993 bei den Stadtwerken Bad Hersfeld absolviert.

1994 wurde Frau Schubert befristet als ständige Vertretungskraft im Bauverwaltungsamt der Stadt Bad Hersfeld eingestellt.
Zur Vertretung einer Kollegin trat Frau Schubert am 1997 wieder in den Dienst der Stadtverwaltung. Hier arbeitete sie erst in der Kartenzentrale eingesetzt. Im gleichen Jahr wechselte Frau Schubert dann ins Technische Rathaus und zwar in den Schreibdienst des Fachbereichs Technische Verwaltung (Bereich Bauaufsicht). In der Landecker Straße hat sie noch heute ihr Büro.

In ihrer Freizeit widmet sich Frau Schubert mit Freude der Gartenarbeit, fährt Motorrad und geht gerne spazieren.

Ihr 25-jähriges Dienstjubiläum begeht Frau Schubert unter Anrechnung von Vordienstzeiten.

Karola Schüler wurde vor 25 Jahren, am 04.11.1992, zunächst befristet als Reinigungskraft für die Sozialräume und die Friedhofskapelle am Frauenberg eingestellt. Im April 1993 erfolgte die Übernahme in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis.

Ab Januar 2002 übernahm sie die Reinigung des Museums, der Nähstube und des Konrad-Duden-Museums. Weiterhin war Frau Schüler stundenweise in der Poststelle eingesetzt. Frau Schüler wurde zum 01.11.2007 zur stellvertretenden Frauenbeauftragten bestellt. 2009 wurden Frau Schüler die Aufgaben als Krippenhelferin in der Kindertagesstätte Helfersgrund übertragen. Seit 2013 war Frau Schüler auch für die Mittagsversorgung in der Kindertagesstätte Rasselbande zuständig.

Seit dem 01.05.2015 erhält Frau Schüler eine Rente auf Zeit.

Frau Schüler hat zwei erwachsene Kinder und erfreut sich an einem Enkelkind. In ihrer Freizeit geht sie zum Stricktreff in die Dippelmühle, malt mit Kohle und Bleistift und hält sich mit Nordic Walking fit.
25 oder gar 40 Jahre: eine lange Zeit im Arbeitsleben – und doch geht die Reise für vier der fünf Damen noch weiter: Sie sind weiterhin mit großem Engagement für das Rathaus tätig. „Und dafür“, so Bürgermeister Thomas Fehling abschließend, „sind wir Ihnen sehr dankbar!“



Bild copyright: Hessen Mobil

Saisonstart Winterdienst 2017/18 - Hessen Mobil: Salzlagerhallen sind voll – Salzticker online

Für den bevorstehenden Winter hat Hessen Mobil insgesamt rund 120.000 Tonnen Salz eingelagert. Das sind rund 4.900 Lastzüge, die sich auf einer Strecke von gut 100 Kilometer aneinanderreihen. Damit sind alle rund 110 Salzhallen und Silos randvoll. "Wie viel Salz wir hessenweit verbrauchen, können Sie immer aktuell im Salzticker online nachlesen.", berichtet Burkhard Vieth, Präsident von Hessen Mobil.

Im Winterdienst sind rund 1.450 Arbeitskräfte und ca. 500 Fahrzeugen im Einsatz, um die insgesamt etwa 17.000 km Autobahn, Bundes-, Landes- und Kreisstraßen frei von Schnee und Eis zu halten. Dabei geht Hessen Mobil weit über die rechtlichen Verpflichtungen hinaus: Auf Autobahnen wird grundsätzlich bei Bedarf rund um die Uhr alle zwei Stunden gestreut und alle drei Stunden geräumt. Auf Bundes-, Landes- und Kreisstraßen von 6.00 bis 22.00 Uhr je nach Bedarf. Ein Umlauf dauert hier etwa drei Stunden. "Bei Streu- und Räumeinsätzen setzen wir Prioritäten. Strecken mit hoher Verkehrsbelastung oder neuralgische Punkte fahren wir zuerst an, Parkplätze oder Verbindungsrampen beispielsweise eher nachrangig", so Vieth weiter.

Auch ein noch so guter Winterdienst schafft keine "sommerlichen" Straßenverhältnisse. Trotz teils pausenlosem Einsatz kann es im Winter auf den Straßen rutschig und gefährlich werden. Daher gilt auch für Verkehrsteilnehmer, das Fahrzeug "winterfit" zu machen, die Fahrweise an die Witterung anzupassen und sowohl auf angepasste Geschwindigkeit als auch auf ausreichend Sicherheitsabstand zu achten.

Weitere Informationen zum Thema Winterdienst sowie den Salzticker finden Sie unter: mobil.hessen.de/winterdienst

Briefe an die Bewohner des Johannesberg - Informationsveranstaltung

Am kommenden Samstag den 04.11.2017 findet um 19 Uhr eine Informationsveranstaltung zur Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr im Stadtbezirk Johannesberg statt. Mit über 3000 Einwohner in ca. 1800 Haushalten, einem Einkaufsmarkt, einem Flugplatz und mehreren großen Wohnobjekten ist der Johannesberg einer der größten Ortsbezirke Bad Hersfelds. Das nächste zuständige Feuerwehrhaus befindet sich in der Bad Hersfelder Kernstadt. Die Anfahrt und demnach auch die Eingreifzeit der Feuerwehr können so mitunter zu lange sein. Die gesetzliche Hilfsfrist für Feuerwehren liegt in Hessen bei 10 Minuten. Dies bedeutet, dass innerhalb dieser 10 Minuten (ab dem Zeitpunkt der Alarmierung) mindestens eine Feuerwehrtaktische-Einheit, in Form einer Staffel (6 Feuerwehrkräfte), mit der Erkundung an der Einsatzstelle begonnen haben muss. Um einen optimalen Schutz für die Menschen am Johannesberg zu gewährleisten, möchten Bürgermeister Thomas Fehling, der Ortsbeirat Johannesberg und die Freiwillige Feuerwehr Bad Hersfeld eine weitere Abteilung eröffnen: eine eigene Freiwillige Feuerwehr am Johannesberg.


v.l. Stellv. Pressesprecher Jonas Seitz, Stadtbrandinspektor Frank Jakob und Presssprecher Marco Wenderoth mit den Flyern und Briefen für die Johannesberger Haushalte

Infostand vor dem Einkaufsmarkt auf dem Johannesberg. v.l. Ulrich Wolf und Daniela Lotz (Presse- und Öffentlichkeitsarbeitsteam Feuerwehr Bad Hersfeld)

Banner an der Zufahrt des Johannesbergs

 Fyler Johannesberg

Autor: Marco Wenderoth(Pressesprecher Freiwillige Feuerwehr Bad Hersfeld)

Bereits seit über einen Monat wirbt die Freiwillige Feuerwehr Bad Hersfeld für die neue Einsatzabteilung auf dem Johannesberg. Neben einem Banner an der Zufahrt zum Johannesberg wurde an mehreren Terminen aktiv Werbung am Einkaufsmarkt im Douglasienweg gemacht und das persönliche Gespräch mit den Bewohnerinnen und Bewohnern gesucht. In der kommenden Woche erhalten alle Haushalte einen Brief von Bürgermeister Thomas Fehling und Stadtbrandinspektor Frank Jakob, worin das Problem nochmals aufgegriffen wird und alle Interessierten herzlichst zur Informationsveranstaltung eingeladen werden.
Die Freiwillige Feuerwehr Bad Hersfeld freut sich Sie am 04.11.2017 um 19 Uhr in der Tennishalle im Douglasienweg begrüßen zu dürfen!

Für Rückfragen stehen wir gerne unter johannesberg@feuerwehr-bad-hersfeld.de zur Verfügung.

 

Qualifikation zur Sterbebegleitung …neuer Ausbildungskurs startet! Informationsabende in Friedewald, Heringen und Bad Hersfeld

Der Ökumenische Hospizverein Bad Hersfeld lädt Männer und Frauen, die an einem Qualifizierungskurs zur Sterbebegleitung interessiert sind, zu Informations-veranstaltungen ein. Diese finden jeweils um 19 Uhr an folgenden Orten statt:

Termine:

26.10.2017,  DRK Seniorenresidenz am Schloss, Friedewald,
01.11.2017, AWO Seniorenwohn-/ Pflegezentrum, Heringen und

02.11.2017, Altenzentrum Hospital, Bad Hersfeld
Sterbende begleiten

Die ehrenamtliche Begleitung Schwerkranker und Sterbender, sowie deren Angehöriger stehen im Vordergrund des Hospizgedanken. Besonders die Begleitung in der vertrauten Umgebung des Erkrankten ist dabei das Ziel, um ein Sterben zu Hause zu ermöglichen.

Der etwa 100 Stunden umfassende Kurs will durch Information, Reflexion und Auseinandersetzung mit den Themen „Krankheit, Tod und Trauer“, engagierte Menschen im Umgang mit Schwerkranken und Sterbenden ermutigen und befähigen. Die ehrenamtliche Tätigkeit beim Hospizverein ist keine Teilnahmevoraussetzung für diesen Qualifizierungskurs.

Alle wichtigen Hinweise über Lehrgangstermine, Kosten und Kursinhalte werden an den Informationsabenden bekannt gegeben.

Alle weiteren Auskünfte über die Hospizarbeit erfahren Sie auch auf der Homepage unter www.hospiz-hersfeld.de oder während der Bürozeiten im Haus der Begegnung: Dienstag      10-12 Uhr und Donnerstag  15-17 Uhr

Hospizbüro im Haus der Begegnung, Am Kirchplatz 9, Bad Hersfeld oder telefonisch unter 06621 - 79 47 42.